Blog-Archive

E

Nach Plutarch das zweite delphische Rätsel, worüber er eine eigene Schrift verfasste (Moralia). Nach ihm war der Buchstabe E, der im Tempel von Delphi hing, sehenswert wie eine Weihegabe, der man eine besondere Kraft zusprach. Immer wieder nach der Bedeutung … Weiterlesen

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Ea/Enki

Akkad./sumer., ein Wassergott, Herr der Weisheit, Schirmherr der Magie, der Künste und Handwerke sowie Schöpfer des Menschen. Er gehörte zu den Himmels- und Elementargöttern. Seine Verehrung sollte die Fruchtbarkeit der Felder und nie versiegendes Wasser bewirken. Im babylonischen Pantheon ist … Weiterlesen

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Eacus (Eaecus)

Althispanischer Wassergott, der besonders im kastilischen Raum verehrt wurde. Nach römischer Interpretation wurde E. mit > Jupiter gleichgesetzt, in dem er schließlich aufging. In der römischen Namensform sind sechzehn Inschriften bekannt. Lit.: Jordan, Michael: Encyclopedia of Gods. Kyle Cathie Limited, … Weiterlesen

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Earu-Gefilde

„Binsengefilde“, bezeichnet das idealisierte Jenseitsland der ägyptischen Bauern, wurde aber auch in die königlichen Totentexte des Alten Reiches übernommen. Als lichtes Totenreich am östlichen Himmel gerät es in den himmlisch-solaren Vorstellungskreis von Heliopolis. So müssen sich der Sonnengott und der … Weiterlesen

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Eate

Auch Egata genannt, baskischer Gott des Feuers und des Sturms. Seine Stimme erschallt, wenn ein verheerender Brand oder ein Hagelunwetter bevorsteht. Lit.: Lurker, Manfred: Lexikon der Götter und Dämonen. 2., erw. Aufl. Stuttgart: Kröner, 1989.  

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EAV

Elektroakupunkturdiagnose nach Dr. Voll; 1958 entwickelte der Arzt Dr. Reinhold Voll (1909-1969) gemeinsam mit dem Ingenieur Fritz Werner, ein Gerät, das durch Messungen an den Akupunkturpunkten nach der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) elektrische Hautwiderstandswerte anzeigt. Dabei handelt es sich in … Weiterlesen

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Ebbe und Flut

Auch Gezeiten oder Tiden (niederdt. Tiden, „Zeiten“) genannt, sind periodische Wasserbewegungen des Ozeans und eine Folge der Gezeitenkräfte von Mond und Sonne, wobei der Einfluss des Mondes stärker ist. Zudem bewirkt die Erdrotation, dass diese Gezeiten an einem festen Ort … Weiterlesen

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Eben Shetiyyah

Der Felsen, auf dem nach Juden und Muslimen die Welt gegründet wurde. Er ist in der Qubbat al-Sakhrah zu besichtigen, dem Felsendom (ungenau als Omar Moschee bezeichnet) in Jerusalem. Aus dem Staub des Felsens auf dem Berg Moriah wurde Adam … Weiterlesen

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Ebendorfer, Thomas

Genannt Thomas von Haselbach (* 10.08.1388, Haselbach/Oberöstereich; † 12.01.1464 Wien), war Theologe, Universitätsprofessor und Geschichtsschreiber. Nach ihm wurde 1873 die Ebendorferstraße in Wien Innere Stadt und in Perchtoldsdorf benannt. E. war mehrere Jahre Vertreter der Universität Wien auf dem Basler … Weiterlesen

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Ebene

Bezeichnung für die verschiedenen Seinsbereiche in mystischen, esoterischen und okkulten Kosmologien, aus denen die Welt zusammengesetzt sei. Man unterscheidet häufig die spirituelle, die ätherische, die mentale, die astrale, die feinstoffliche und die geistige Ebene. Die körperliche Ebene wird auch Erdebene … Weiterlesen

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Eber

Ahd. ëpar, ist dem lat. aper verwandt und bezeichnet im Besonderen das männliche Tier des Wildscheins, ab dem dritten Jahr auch Keiler genannt. Bei einigen Arten sowie in stilisierten Darstellungen unterscheidet sich der E. von der Sau äußerlich durch die … Weiterlesen

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Eber-Avatar

> Varaha.

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Eberesche

Sorbus aucuparia, Vogelbeerbaum, aus der Familie der Rosengewächse, auch Bergesche, Quicke usw. genannt. Die E. findet sich in Wäldern, Gärten und Anlagen und hat unpaarig gefiederte Blätter und weiße Doldentrauben als Blüten. Als Naturarznei wird die E. als Tinktur gegen … Weiterlesen

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Eberlein, Gerald L.

Prof. Dr. (*05.05.1930 Berlin; † 12.08.2010 Pöcking/D), Studium der Philosophie, Psychologie und Soziologie an den Universitäten Freiburg, München und an der Sorbonne in Paris; 1962 Promotion in Wissenschaftstheorie und Soziologie an der Technischen Hochschule Stuttgart; 1970/71 Habilitation an der Freien … Weiterlesen

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Eberraute

(Artemisia abrotanum), eine Pflanzenart der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Sie wird als Heil- und Gewürzpflanze verwendet, erreicht eine Größe von 50 bis 70 cm und wurde schon früh besonders in Klostergärten gepflegt. So sagte der Abt Walahfrid Strabo von der … Weiterlesen

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Ebertin, Baldur R.

Dr. phil. (* 21.07.1933 Erfurt; † 06.07.2020), Sohn v. Reinhold E., Klinischer Psychologe, Astrologe, Heilpraktiker, Reinkarnationstherapeut (Rebirthing); Studium in Freiburg/Br. und München, 1957 Dipl.-Psych., 1960 Dr. phil. (Dissert. „Gehirn und Seele“); 1966 Zulassung als Heilpraktiker, 1979 Praxis für Psychotherapie, Homöopathie … Weiterlesen

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Ebertin, Reinhold

(* 16.02.1901 Görlitz; † 14.03.1988 Hirschlanden,/D), Astrologe, Kosmobiologe und Esoteriker. Als Sohn der bekannten Vorkriegsastrologin Elsbeth Ebertin gründete E. nach kurzer Tätigkeit als Lehrer 1928 in Erfurt einen Verlag und gab die Fachzeitschrift Neue Sternblätter heraus, die im „Dritten Reich“ … Weiterlesen

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Eberwurz

(Carlina acaulis), volkstümlich auch Silberdistel, Wetterdistel, Kalinwurzel, Karlskraut, Mariendistel, Rosswurz usw. Nach dem deutschen Arzt und Apotheker Tabernaemontanus (16. Jh.) suchten die > Eber diese Pflanze zur Nahrung auf, wenn sie durch > Bilsenkraut gelähmt waren, und gewannen so ihre … Weiterlesen

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Ebisu

Schutzgott der Seeleute, Fischer und Handelsleute in Japan. Er gehört zur Gruppe der sieben Glücksgötter, die ein japanischer Mönch im 17. Jh. zusammenstellte. Sie sollten als Vorbilder dienen und die Tugenden eines idealen Mannes widerspiegeln. Als Sohn des Götterpaares > … Weiterlesen

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Ebla

E. war eine antike Stadt im Norden Syriens, etwa 55 km südwestlich von Aleppo. Sie hatte ihre Blütezeit gegen Ende des 3. Jahrtausends v. Chr. und zwischen 1800 und 1650 v. Chr. mit dem Status eines Stadtstaates. Der Name Ebla bedeutet … Weiterlesen

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Ebner, Christine

(* 26.03.1277 Nürnberg; † 27.12.1356 Engelthal/D), deutsche Dominikanerin und Mystikerin. E. entstammte der Nürnberger Patrizierfamilie der Ebner (der späteren Freiherren Ebner von Eschenbach). Sie trat 1289 mit 12 Jahren in das Dominikanerkloster Engelthal bei Nürnberg ein und strebte von Anfang … Weiterlesen

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Ebner, Margarete

(* um 1291 Donauwörth; † 20.06.1351), selig: Kultbestätigung am 24. Feb. 1979; Fest: 20. Juni, Nonne und Mystikerin. E., Spross der Adelsfamilie Ebner, wurde um 1291 vermutlich als Tochter Heinrich Ebners des Jüngeren im bayrisch-schwäbischen Donauwörth geboren. Mit 15 Jahren trat … Weiterlesen

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Ebon, Martin

Journalist, Schriftsteller und Paranormologe, wurde am 27. Mai 1917 als Sohn von Julius Ebon und Martha Ludwig in Hamburg geboren. Nach Erlangung des M.A. an der dortigen Universität übersiedelte er 1938 in die USA. Während des Zweiten Weltkriegs war E. … Weiterlesen

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Ecclesia Gnostica Apostolica

Lat., Gnostisch-Apostolische Kirche, eine französische gnostische Religionsgemeinschaft, die mit dem Orden der Martinisten in Verbindung steht. Ihr Hauptziel ist die Überführung von einer primitiven religiösen Gemeinschaft zur Humanität durch die Errichtung einer Religion, die mit der universalen Tradition aller zivilisierten … Weiterlesen

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Echenit

Griech. echinos, Igel, wissenschaftliche Bezeichnung für Seeigel. Der E. gehört zur Klasse der Stachelhäuter, die sich als wirbellose Tiere in allen Meeren finden und die Erde seit rund 480 Millionen Jahren bevölkern. Wegen seiner knopfartigen Gestalt wird er auch Igelstein, … Weiterlesen

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Echidna

Griech., Viper, Otter, Natter; dämonisches Ungeheuer (> Hades) der griechischen Mythologie, ein Mischwesen aus halb Frau und halb Schlange, das aus einer Höhle heraus den Vorbeigehenden auflauert. E. ist die Tochter der > Gaia und des > Tartaros (bzw. von … Weiterlesen

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Echnaton

Name, den sich > Amenophys IV., König von Ägypten (ca 1350-1334) zugelegt hatte. Lit.: Amenophys IV., in: Andreas Resch: Lexikon der Paranormologie Bd. 1. Innsbruck: Resch, 2007, S. 251.

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Echo

Lat., Widerhall, Gerüchte; griechische Bergnymphe (> Oreaden) aus Boötien und Personifikation des Widerhalls in felsiger Landschaft. E. vermag nicht zu sprechen und, wenn jemand spricht, nicht zu schweigen. Als E. sich in > Narkissos verliebte und dieser nicht darauf reagierte, … Weiterlesen

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Echternacher Springprozession

Religiöse Prozession, die jedes Jahr am Dienstag nach Pfingsten in Echternach in Luxemburg stattfindet. Die Teilnehmer „springen“ zu Polkamelodien in Reihen durch die Straßen der Stadt bis zum Grab des hl. Willibrord (658-739) in der Echternacher Basilika. Die Veranstaltung wurde … Weiterlesen

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Eck(e)hart, Meister

Ca. 1260-1328, christlicher Mystiker, Prediger und Philosoph. Er trat dem Dominikanerorden (OP) in Erfurt bei, wo er 1296 Prior wurde; 1302 wurde er Magister (= Meister) in Paris und lehrte dort an der Sorbonne. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Provinzial der … Weiterlesen

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Eckankar

(Vereinigung mit Gott). Eine okkulte weltweite neureligiöse Bewegung, deren Ursprünge u.a. in der Sant-Mat-Bewegung liegen. E. selbst versteht sich als Urreligion, die auf den Prinzipien von > Karma und > Reinkarnation beruht und das Wissen sowie die Erfahrung aller großen … Weiterlesen

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Eckart, der treue

Erschien zuerst 1453 in einer der längsten erzählenden Minnereden des Mittelalters, der „Mörin“, des Hermann von Sachsenheim vor dem Venusberg. Dort trifft ihn der Dichter und wird von ihm als Fürsprecher im Prozess vor Frau Venus und König Tannhäuser gerichtlich … Weiterlesen

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Eckartshausen, Karl von

(1752-1803) studierte Philosophie und bayerisches Zivilrecht. 1776 wurde er geadelt und zum Hofrat ernannt, 1777 Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, 1780 Buchzensurrat und 1784 Geheimer Archivar in München. E. veröffentlichte zunächst juristische und aufklärerische Werke. 1791 tauchte sein Name … Weiterlesen

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Ecke

1. Als äußerste Grenze des Ackers oder Hauses gilt die E. nach dem Volksglauben als Schlupfwinkel für > Dämonen und somit als ein für > Zauber geeigneter Ort. So stellt angeblich eine > Hexe, um ihre Zauberkünste ausführen zu können, … Weiterlesen

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Eckerken

Eckerle, Eckermännlein, Eckele, Egglegeist, ist ein > Kobold, einmal Quälgeist dann wieder nützlicher Geist. So füttert E. als hilfreicher Hausgeist die Pferde, wirft nachts Garben zum Dreschen auf die Tenne und hält die Dienstboten zum Arbeiten an. Als Quälgeist verlangt … Weiterlesen

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Eckhäuser

Auch Eckfelder, Begriff aus der > Astrologie, mit dem das I., IV., VII., und X. Haus (Feld) im > Horoskop bezeichnet werden. Den vier Eckhäusern entsprechen die vier Kardinalzeichen des Tierkreises: Widder, Krebs, Waage und Steinbock. Lit.: Lexikon der Astrologie: … Weiterlesen

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Ecklund, Anna

Eigentlich Emma Schmidt (geb. 1882 in der Schweiz, aufgewachsen in Marathon/Wisconsin, USA; gest. 1941), zeigte ab 1896 Besessenheitssymptome, wie gesteigerten Hass gegen religiöse Gegenstände und Widerwillen, eine Kirche zu betreten. Für ihr Verhalten wurde ihre Tante verantwortlich gemacht, die den Speisen … Weiterlesen

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Eco, Umberto

* 5.01.1932 Alessandria, Piemont; † 19.02.2016 Mailand, italienischer Schriftsteller, Kolumnist, Philosoph, Medienwissenschaftler und wohl der bekannteste zeitgenössische Semiotiker. In seinen Romanen Der Name der Rose und Das Foucaultsche Pendel bediente er sich der klassischen Themen der > Esoterik wie > … Weiterlesen

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Edda

Name zweier verschiedener, in altisländischer Sprache verfasster literarischer Werke. Die ältere E. oder Lieder-Edda in Versform enthält 30 Lieder aus dem 9.-11. Jh., welche Themen der nordischen Mythologie behandeln. Der wichtigste Textzeuge ist vermutlich der um 1270 niedergeschriebene Codex Regius. … Weiterlesen

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Eddington, Sir Arthur Stanley

* 28.12.1882 Kendal/GB; † 22.11.1944 Cambridge, englischer Astronom und Physiker. Ihm gelang als Erstem die Modellierung des inneren Aufbaus von Sternen. Schwerpunkte seiner Forschungen waren die Dynamik der Sternbewegungen, die Anwendungen der Relativitätstheorie in der Astronomie und die Philosophie der … Weiterlesen

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Edelsteine

Durch Seltenheit, Farbe, Glanz und Härte (daher polier- und schleifbar) ausgezeichnete Minerale. Sie dienen seit jeher als Schmucksteine mit vielfältiger Bedeutung. Schon in der babylonischen Mythologie spielten sie als Konzentrat kosmischer Kräfte eine große Rolle, besonders wenn sie als > … Weiterlesen

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Edison, Thomas Alva

(1847-1931), amerikanischer Ingenieur und Industriepionier, bekannt durch eine Reihe epochemachender Erfindungen (Phonograph, Kohlenfadenlampe, Kinetographen u.a.). Ab 1878 war E. Mitglied der > Theosophischen Gesellschaft. Viele seiner Erfindungen fußen auf Intuitionen in Zusammenhang mit seiner Kenntnis von der Ausstrahlung des Menschen, … Weiterlesen

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Edmonds, John Worth

(1799-1874), ehemaliger Senatspräsident am Obersten Gerichtshof in New York, medial begabter spiritistischer Publizist; seine Tochter Laura verfügte ebenfalls über mediale Fähigkeiten (> Xenoglossie). E. wurde beruflich sozusagen ein Opfer seiner paranormologischen Überzeugung, denn seine politischen Gegner beschuldigten ihn, dass seine … Weiterlesen

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Edmund von Ostanglien

Auch: Eadmund, Ædmund oder Eadmundus; * um 841; † 20.11.869; war von 855 bis zu seinem Tod König des angelsächsischen Königreichs East Anglia; wird als Märtyrer und Heiliger verehrt. E. bestieg am 25. Dezember 855 im Alter von 14 Jahren … Weiterlesen

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Edson Cavalcante de Queiroz, Dr.

*23.08.1950, Recife/Brasilien; † 05.10.1991 ebd., lebte und wirkte in Recife an der Ostspitze Brasiliens (Staat Pernambuco). Sein Vater war Architekt, die ganze Familie bekannte sich seit jeher zur christlich-spiritistischen Lehre nach Allan > Kardec. Seine Medialität machte sich schon in … Weiterlesen

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Edwards, Harry

*29.05.1893 London; † 08.12.1976, engl. Geistheiler, der  in Massenveranstaltungen wie Einzelbehandlungen die Heilmethode des > Handauflegens praktizierte. Seine Heilkraft entdeckte er angeblich während seines Aufenthalts als Offizier in Persien während des Ersten Weltkriegs, schrieb diese aber nicht sich selbst zu, sondern … Weiterlesen

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EEG

Abk. für Elektroenzephalogramm, graphische Aufzeichnung (Hirnstrombild, entdeckt von Hans Berger, 1873-1941) der bei Nerventätigkeit im Gehirn entstehenden schwachen elektrischen Aktionsströme, die durch auf die Kopfoberfläche aufgesetzte Elektroden abgeleitet und von einem Elektroenzephalographen (Oszillograph, Mehrkanalschreiber) registriert werden. Nach ihrer Frequenz werden … Weiterlesen

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Efeu

Hedera helix, immergrüne rankende Pflanze und ambivalentes Symbol sowohl der Treue, Unsterblichkeit, Ewigkeit, aber auch Undankbarkeit. Die unverändert grüne Farbe und der rankende Charakter der Pflanze machten ihn zu einem Symbol der Freundschaft und Treue. So wurde bereits im antiken … Weiterlesen

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Effluviographie

Lat. effluvium: Ausfluss, Ausdünstung; gr. graphein: schreiben), Methode des photochemischen Nachweises einer menschlichen, auch pflanzlichen und tierischen Ausstrahlung. > Emanation, > Aura, > Kilnerschirm, > Kirlianeffekt, > Elektronographie. Lit.: Dumitrescu, Ioan Florin: Elektronographie. Verlag f. Medizin Dr. Ewald Fischer, 1983; … Weiterlesen

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Eger, Johannes CSsR

* 07.06.1913; † 24.03.1998, deutscher Redemptorist (1935), Priester (1940), wirkte pastoral als Exorzist, Bruder von P. Dr. Josef Eger CSsR († 1995). Die Zschr. Timor Domini vom 12. Juni 1998 brachte einen diesbezüglichen Nachruf, wiedergegeben in: Lit.: Amorth, Gabriele: Neue Berichte eines … Weiterlesen

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Egeria

1. Römische Quellnymphe sowie Orakel- und Geburtsgöttin. Sie soll die Geliebte des sagenumwobenen zweiten Königs von Rom, Numa Pompilius, gewesen sein und ihm bei den nächtlichen Zusammenkünften den Willen der Götter kundgetan haben. Später hieß es, der König habe den … Weiterlesen

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Egidi, Francesco

(1880-1969), Prof. der Philologie an der Univ. Rom; von 1954-1959 Präsident der Società Italiana di Metapsichica (dann Società Italiana di Parapsicologia). E. ist Autor der bedeutenden Untersuchung Pittura e Disegni metapsichici (1954) sowie zahlreicher Artikel u.a. in der Zeitschrift Luce … Weiterlesen

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Eglinton, William /„Willie“

*10.07.1858 London; † 10.03.1933, englischer Sensitiver. E. trat ab dem 17. Lebensjahr als umstrittenes professionelles, vielgereistes Medium auf. Bei > Séancen demonstrierte er eine direkte Tafelschrift als „Geisterbotschaft“, wurde jedoch auch mehr als einmal bei betrügerischen Manifestationen ertappt. Er soll > … Weiterlesen

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Egregoren

(Gedankengebilde), unkörperliche Wesen, die von Gedanken erzeugt werden – im Gegensatz zu den Wesen, die als von Gott geschaffen verstanden werden. Diese Wesen existieren nach Ansicht von Spiritisten, Theosophen, Anthroposophen und ganz allgemein der Magie als „Astralkörper“ und „Mentalkörper“ um … Weiterlesen

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Egres

(Äkräs), Vegetations- und Fruchtbarkeitsgott der finnischen Mythologie, der besonders in Karelien (Nordwestrussland) verehrt wurde und als Beschützer und Spender der Rüben galt. Die Doppelfrucht der Rübe war sein Symbol und wurde „heiliger Äkräs“ genannt. Lit: Honko, L.: Äkräs (Finnische Mythologie, … Weiterlesen

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Egungun

Yorùbá-Sprache: egungún. Der E. bezeichnet im Ahnenkult der Yoruba ein > Medium, das als Maskentänzer in einem Bestattungsritual bzw. bei Ritualen an Gräbern und Schreinen auftritt, wobei es von einem > Ahnen besessen sein soll, der so auf die hinterbliebenen … Weiterlesen

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Ehe-Orakel

Voraussagen über Partnerwahl und Verlauf der Ehe sind, der Vielschichtigkeit der Ehe entsprechend, Legion. So glauben „Wissende“, schon am Kind die künftigen Eheaussichten zu erkennen. Wer einen vierblättrigen Klee findet, heiratet angeblich im selben Jahr. Auch bestimmte Heilige und ihre … Weiterlesen

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Ehecatl

(„Wind“), indianischer Windgott. In der Mythologie der Azteken und anderer präkolumbianischer Kulturen Mesoamerikas gilt E. als eine spezielle Manifestation des Schöpfergottes Quetzalcoatl, der Leben in das Unbelebte bläst. Er wurde mancherorts auch als Gott der Gelehrsamkeit bezeichnet. E. war der … Weiterlesen

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Eherne Schlange

Ein von Moses (Num 21,8f; Joh 3,14) verfertigtes Schlangenbild aus Erz an einer Fahnenstange, das vom Biss giftiger Schlangen heilen sollte. Die Schlange und ihr Bild galten im Alten Orient als heilkräftiges Symbol der Lebens- und Heilgötter. Da die Kupferschlange … Weiterlesen

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Ehrenpreis

Veronica officinalis, auch Bachbunge, Frauenlist, Gewitterblume, Grundheil, Heil aller Schäden, Köhlerkraut oder Wundkraut; nach molekularbiologischen Untersuchungen zur Familie der Wegerichgewächse gehörend, wenngleich in älterer Literatur noch unter den Braunwurzgewächsen (Scrophulariaceae) bzw. Rachenblütlern geführt. E. wirkt blutreinigend, abführend, schweißtreibend, entschleimend und … Weiterlesen

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Ehrenwald, Jan, Dr.

(*13.03.1900 Pressburg; † 15.06.1988 Somers, New York), tschechischer Psychiater und Psychoanalytiker, der in New York lebte. E. arbeitete über den Zusammenhang von ASW, Telepathie und Psychoanalyse. Sein Interesse an der Parapsychologie begann zur Zeit seines neuropsychiatrischen Studiums an der Wiener Universitätsklinik … Weiterlesen

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Ei

Spielt als Keimzelle des Lebens in der Vorstellung der Weltschöpfung und des Weltbeginns eine besondere Rolle. Nach einem alten Naturmythos entstand der erste Gott aus einem Ei, das im Sumpfdickicht lag. > Ägyptische Totenbuchtexte (Kap. 56/9) nennen dieses verborgene Ei … Weiterlesen

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Eibe

Taxus baccata, aus der Familie der Eibengewächse, immergrüner harzloser Nadelbaum. Bis auf den bei Reife durch Karotinoide rot gefärbten Samenmantel, den Arillus, der becherartig den Samen umgibt, und den Eiben-Pollen, sind alle Pflanzenteile der Europäischen Eibe äußerst giftig. Sie kann … Weiterlesen

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Eiche

Quercus, gehört zur Familie der Buchengewächse (Fagaceae), auch Deutsche Eiche genannt. Sie hat eine raumgreifende Krone, eine rissige Rinde und findet Verwendung für Erd-,Wasser und Hochbauten. Ihre Heilwirkung wird als wundheilend, gewebefestigend, blutstillend, entzündungshemmend, verdauungsregulierend, beruhigend und entgiftend bezeichnet. Menschen, … Weiterlesen

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Eichhörnchen

(Sciurus) oder Eichkätzchen bezeichnen eine Gattung der Baumhörnchen (Sciurini) innerhalb der Familie der Hörnchen (Sciuridae). Ihr besonderes Merkmal ist der hochgestellte buschige Schwanz. Sie sind Waldbewohner und ernähren sich primär von Samen und Früchten. Von den 29 Arten sind die … Weiterlesen

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Eichstätt, Hexe von

1637 fand in Eichstätt ein Hexenprozess gegen eine deutsche Bauersfrau statt. Der Prozess verlief wie viele andere Verfahren auch. Allerdings sind darüber mehr Einzelheiten bekannt, da der Gerichtsbericht des Amtsschreibers erhalten geblieben ist. Der namentlich nicht bekannten Angeklagten, einer vierzigjährigen … Weiterlesen

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Eid

Rituelle Anrufung einer höheren Macht zur Erhärtung einer Aussage oder eines Versprechens, was bereits in Ägypten in den Königsschriften (Breasted, Anc. Rec.II.§ 121, 422, 451, 570), in Gerichtsverfahren (Spiegelberg) sowie im Leben (Erman) vermerkt wird. Das Wesen des E. besteht … Weiterlesen

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Eidechsen

(Lacertidae) sind eine Reptilienfamilie innerhalb der Schuppenkriechtiere (Squamata). Ihre Vertreter kommen in Europa, Afrika und Asien sowie auf vorgelagerten Inseln vor. Sie bevorzugen sonnenwarme Lebensräume und ernähren sich in der Regel von kleinen Wirbellosen, gelegentlich auch von Samen und Früchten. … Weiterlesen

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Eidetik

Gr. eidos = Bild, Aussehen. 1. philosophisch: Lehre vom ,Eidos‘, dem Wesen oder der Grundgestalt (bei Platon das Urbild, die Idee; bei Aristoteles die Wesensform der Dinge; bei E. Husserl (1859-1938) die Wesensschau im Gegensatz zum Faktum, der Tatsache); s. … Weiterlesen

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Eidolon

Plur. eidola (gr., Abbild, Spiegelbild), bei Homer ein Traumbild, Trugbild, das in der Unterwelt fortbestehende Schattenbild eines Toten, dessen Seele, die für kurze Zeit wieder mit Bewusstsein erfüllt werden kann. Diese Vorstellung wirkte mit einer weittragenden Abstraktion auf die antike … Weiterlesen

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Eierorakel

Auch Ovomantie, Oomantie, Ooskopie, ist eine Form der Wahrsagung, bei der durch das mit einem Ei durchgeführte > Orakel verstorbene Ahnen, Geister oder Götter, die nach dem jeweiligen Volksglauben auf die diesseitige Welt einwirken können, über künftige Ereignisse oder über … Weiterlesen

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Eierschalen

E. (lat. Putamen ovi) wird im Volksglauben als Gefäß der Ur-Frucht selbst gewaltige Zauberkraft zugeschrieben. Daraus entspringen zwei konträre Vorstellungen: So würden sich der E. vor allem die > Hexen zu allerlei Zauber, besonders > Schadenzauber bedienen, ebenso die ihnen … Weiterlesen

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Eileithyia

Griech; lat. Ilithyia, griechische Geburtsgöttin und Beschützerin der Hebammen. Sie ist die griechische Entsprechung der ägyptischen > Nekhebet, der Schutzpatronin der Gebärenden, die mit dem Kopf eines Adlers dargestellt wird, und entspricht außerdem der römischen > Lucina. E. galt als … Weiterlesen

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Eilert, Wessel Dietrich

(1764-1833), westfälischer > Seher, genannt „Jasper“, lebte als Bauer und Schäfer in Huckarde bei Dortmund. Ihm werden zwei Fassungen von Voraussagungen zugeschrieben, die in ihrer Echtheit fragwürdig sind, denn aus der bisherigen Geschichte haben sich konkrete Angaben nicht bewahrheitet. Lit.: Loerzer, … Weiterlesen

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Einäugigkeit

Auch Monophthalmie, Zyklopie, einseitige Anophthalmie, besagt im engeren Sinn das angeborene oder erworbene Fehlen des Augapfels auf einer Seite, im Weiteren auch das Fehlen des Sehvermögens auf einem Auge. Neben den Graien (griech: γραῖαι, Greisinnen), den drei (oder nach anderen … Weiterlesen

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Einbalsamierung

Eine vom Menschen künstlich durch besondere Verfahren herbeigeführte Leichenkonservierung, die im Unterschied zur Mumifizierung nur bedingt auf Langfristigkeit angelegt ist. Die Herkunft des Begriffs scheint der Praxis zu entstammen, den Körper verstorbener Menschen oder Tiere mit Gemischen aus Harzen und … Weiterlesen

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Eingebrannte Hände

Ein Phänomen, von dem in der Paranormologie des Öfteren die Rede ist. Nach den Aussagen des Theologen Georg Siegmund werden in der einschlägigen Literatur etwa 100 Objekte mit Brandspuren aufgrund einer vermeintlichen Einwirkung von Verstorbenen angeführt. Allerdings sind die meisten … Weiterlesen

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Eingebung

Das scheinbar unvermittelte Auftauchen von Gedanken, Gefühlsinhalten usw., das vor allem Gewissheit, Sicherheit, Lösung, Klärung und Tatbereitschaft mit sich bringt und die empfangende Person entspannt, aktiviert und beflügelt. E. ist immer etwas Unerwartetes und Geschenktes. In der Mystik spricht man … Weiterlesen

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Eingeweide

E. (lat. viscera) bezeichnen im weitesten Sinn die Gesamtheit der im Köper gelegenen Organe. Paranormologisch gesehen sind E. Träger der Seelen- und Lebenskraft. In Mantik und Zauber macht sich der Mensch der in den Organen schlummernden Kräfte zunutze. E.teile werden … Weiterlesen

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Eingeweideschau

Lat. haruspicium, extispicium, Vorhersage aus den Eingeweiden. Es war Aufgabe antiker Priester, Magier oder Seher, aus den Eingeweiden und dabei zumeist im Zuge einer Leberschau (Hepatoskopie) von Opfertieren Vorhersagen zu machen. Die Leber galt als Sitz der Seele und Zentrum … Weiterlesen

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Eingeweihter

Eine Person, die das Ritual der Initiation für die Aufnahme in eine erlesene Gruppe bestanden hat. Im Okkultismus gilt der Eingeweihte als Mensch mit besonderen paranormalen Fähigkeiten.  Lit.: Drury, Nevill: Lexikon esoterischen Wissens. München: Droemer Knaur, 1988; Uxkull, Woldemar von: Eine … Weiterlesen

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Eingießung

E. (lat. infusio) der Gnade Gottes als gratia gratis data, als freie Gabe, die Gott nach der Fassungskraft und Offenheit des Menschen ausgießt. Allerdings kann sich der Mensch die göttliche Gnade nicht verdienen, da sie Gott aus freier Güte und … Weiterlesen

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Einheitserfahrung

Die E. kommt in drei Grundformen zum Tragen: in der Einheit mit sich selbst, in der Einheit mit einer geliebten Person und in der Einheit mit Gott. Die Erfahrung der Einheit mit sich selbst ist die Grundform der persönlichen Identifikation … Weiterlesen

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Einherier

Altnord. Einherjar, „die allein Kämpfenden“, germanische Helden, die im ruhmvollen Zweikampf auf der Walstatt gefallen sind und von den Walküren vom Schlachtfeld zu Odin nach Walhall gebracht werden. In diesem Kriegerparadies verbringen sie ihre Tage mit Kampfübungen unter Anleitung Odins, … Weiterlesen

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Einhorn

Lat. unicornis, Fabeltier in der Gestalt eines Pferdes mit einem waagrecht vorstehenden Horn auf der Stirn. Die ambivalente Symbolik reicht vom Inbegriff der Wildheit über ein Symbol Mariens bis zum Apothekerzeichen. Den Ausgangspunkt dieses Fabeltiers bildet die um 400 v. … Weiterlesen

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Einkreisung

In der rituellen Magie das dreimalige Herumgehen um einen Menschen oder einen Gegenstand. Lit.: Drury, Nevill: Lexikon esoterischen Wissens. München: Droemer Knaur, 1988.

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Einmauerung

Bezeichnet das dauerhafte Einschließen von lebenden Menschen oder Tieren in ein Bauwerk. Es ist dies ein Spezialfall des Lebendig-begraben-Werdens. Berichte dieser Strafform bzw. Schutzmaßnahmen stammen bereits aus dem Altertum. Im Mittelalter und vereinzelt bis in die Neuzeit wurden bei der … Weiterlesen

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Eins

Symbol des Göttlichen, das alles Seiende aus dem Nichts darstellt. E. gilt daher oft als mit Kreis und Kugel um einen einzigen Mittelpunkt verwandtes Symbol der ungeteilten Einheit vor aller Entstehung der Einzelheiten und der Individualisierung. So wird auch die … Weiterlesen

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Einsamkeit

Bezeichnet das Empfinden, von Welt, Mensch und Gott verlassen zu sein. In der Mystik wird in ihr die Originalität und Unmittelbarkeit eines jeden Ich erfahren, das sich in und vor sich, in und vor Gott als unverwechselbare Welt erlebt. So … Weiterlesen

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Einsiedler

Griech. Anachoret; lat. Eremit, der Zurückgezogene. E. sind Menschen, die ihre sozialen Beziehungen durch ein Leben in Einsamkeit abgebrochen haben, um in einer kontemplativen Form das personale Selbst nach dem Ebenbild Gottes zu gestalten. Die ersten führenden Gestalten eines solchen … Weiterlesen

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Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon

Auch EPR-Paradoxon oder EPR-Effekt, benannt nach Albert Einstein, Boris Podolsky und Nathan Rosen, die dieses Phänomen im Rahmen eines Gedankenexperiments vorstellten. Die vereinfachte Version des Experiments geht von der Annahme zweier Elektronen aus, die in entgegengesetzter Richtung kreisen, sodass ihr … Weiterlesen

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Einstein, Albert (1879-1955)

Physiker, Mathematiker und Philosoph, dessen Werk das Denken des 20. Jhs. (Relativitätstheorie) und darüber hinaus entscheidend mitbestimmt hat. Der Parapsychologie stand E. aufgeschlossen gegenüber, wie sein Vorwort zu Upton Sinclairs Werk Radar der Psyche zeigt: „Die Ergebnisse der in diesem … Weiterlesen

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Einweihung

Lat. Initiation, die rituelle, feierliche Aufnahme in eine Gesellschaft (z.B. Mysterienbund, FM) oder auch die rituelle Segnung eines Gegenstandes oder Raumes im kirchlichen Bereich (Kirchweihe, Lebensweihe). Im Altertum betrafen die E. im Mittelpunkt der Mysterien der Geheimkulte stehende Zeremonien zur … Weiterlesen

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Einwohnung

Lat. inhabitatio, hebr. schechina; nach dem AT und NT die Einwohnung Gottes im Menschen. In Israel wird E. (Ex 25,8; 29,45) als Inbegriff der Gegenwart Gottes bei seinem Volk verstanden. Im NT ist davon vornehmlich in den Briefen des Apostel … Weiterlesen

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Einzauberung

Bezeichnet die Form der Ausfüllung des inneren Sinnes eines Menschen durch einen Dämon in einer Art und Weise, „dass er nicht spürt, wenn in ihn […] hineingeschnitten wird“. Die dann von den verhexten Personen bei ihrer Heilung ausgespienen Gegenstände wurden … Weiterlesen

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Eirene

Griech.; lat/dt.: Irene, griechische Göttin der sittlichen Ordnung, eine der drei Horen, später Friedensgöttin. E. ist die Tochter des Zeus und der Themis, der Gerichtsgöttin, sowie Schwester der Eunomia und der Dike. In Athen erhielt E. einen offiziellen Kult seit … Weiterlesen

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Eis

Ein Aggregatzustand des Wassers, Symbol der leblosen Erstarrung, gleichzeitig auch der Konservierung des Lebens und dessen Ursprung. So kennt der nördliche Mythos von der Entstehung der Welt eine aus schmelzendem E. hervorgegangene Urkuh, die ein männliches Wesen aus dem Eis … Weiterlesen

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Eisai, Myōan

(1141-1215), Zen-Meister der Ōryō-Linie des Rinzai-Zen. E. war ein Priester von hohem Rang, der in Kyoto auf dem Hieizan, der bedeutendsten Lehrstätte des Buddhismus im Mittelalter, die buddhistischen Lehren erfolgreich studiert hatte. Er unternahm zwei Reisen (1168 und 1187) nach … Weiterlesen

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Eisen

Lat. ferrum, Schwermetall mit angeblich magischen Eigenschaften. Das Metall kommt im Gemenge der Erdkruste vor und wird durch Erzschmelze als Werkstoff gewonnen – ein Verfahren, das die Hethiter um 1200 v. Chr. in Ostanatolien entwickelten und damit die kulturgeschichtliche Epoche … Weiterlesen

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Eisenbud, Jule

Dr. (*20.11.1908 New York; † 11.03.1999 Denver, Colorado/USA), promovierte an der Columbia-Universität zum Doktor der Medizin und widmete sich sodann in Theorie und Praxis der Psychiatrie und Psychoanalyse. Ab 1950 hatte E. seine Praxis in Denver, Colorado, wo er als „Assistenz-Professor“ … Weiterlesen

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Eisenhut

> Aconitum, > Aconitum ferox, > Aconitum napellus.

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Eisenkraut

Bot.: Verbena officinalis, u.a. auch Taubenkraut, Katzenblutkraut, Sagenkraut oder Wunschkraut bzw. Eisenhart genannt, ist eine Pflanzenart, die zur Gattung der Verbenen gehört. Im Gegensatz zum Eisenhut gilt E. als traditionelle Heilpflanze und steht in besonderer Beziehung zum Planeten Venus. In … Weiterlesen

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Eiseskälte

Die Kälte, wo das Wasser zu Eis wird. Eisige Kälte soll auch von Geistern verbreitet werden. Gemeint ist dabei nicht nur die hautnahe Berührung mit ihnen, sondern auch das allgemeine Empfinden, das ihre Anwesenheit hervorruft. Eine ähnliche Kälte verbreitet sich … Weiterlesen

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Eisheilige

Tagesheilige der sogenannten Eismännertage, 11-13. Mai. Es sind dies: 11. Mai: Mamertus (Bischof um 475); 12. Mai: Pankratius (Märtyrer 304); 13. Mai: Servatius (Bischof um 384) sowie bisweilen 14. Mai: Bonifatius von Tarsus (Märtyrer um 307), gefolgt (15. Mai) von … Weiterlesen

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Eisvogel

Alcedo atthis, einzige in Mitteleuropa vorkommende Art aus der Familie der Eisvögel (Alcedinidae). Er ist in weiten Teilen Europas, Asiens sowie im westlichen Nordafrika beheimatet und lebt an Gewässern mit Kleinfischbestand und Sitzwarten. Paranormologisch galt der E. schon in frühen … Weiterlesen

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Ek Chuah

(Wörtl. „Schwarzer Kriegsherr“), auch Ek Chuaj, in der Mythologie der Maya Gott der reisenden Kaufleute und Schutzgott der Kakaopflanzen, der in den Maya-Codices mehrfach abgebildet ist. Als Kriegsgott wurde ihm auch der Titel Schwarzer Kapitän bzw. Schwarzer Skorpion verliehen. In … Weiterlesen

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Ekādaśi

Elfter Tag nach einem Voll- oder Neumond, an dem Hindus fasten und meditieren, vor allem durch das Singen des Namens Gottes. Lit.: Bowker, John [Hrsg.]: Das Oxford-Lexikon der Weltreligionen. Darmstadt: Wiss. Buchges., 1999.

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Ekagrata

Sanskr., „Einspitzigkeit“, im hinduistischen und buddhistischen Yoga die Sammlung des Geistes (Chitta) auf einen Punkt; damit ist in der Meditation die Konzentration auf einen einzigen Gedanken oder ein einziges Vorstellungsbild gemeint. Lit.: Drury, Nevill: Lexikon esoterischen Wissens. München: Droemer Knaur, 1988.

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Ekayāna

Auch Buddhayāna (sanskr., „das Eine Fahrzeug“), das Buddha-Fahrzeug, die eine Lehre, die der Weg zur höchsten Erleuchtung und Erlangung der Buddhaschaft ist. E. beinhaltet zwei Aspekte: das Bodhisattva oder Buddha-Fahrzeug im Gegensatz zum Shrāvaka- oder Pratyekabuddha-Fahrzeug. Alle drei zusammen werden … Weiterlesen

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Ekeltraining

Trinken von Urin oder Essen von Kot u.Ä. zur Umkonditionierung des Menschen, wie sie angeblich in neosatanistischen Sekten, z.B. der Thelema Society, praktiziert wird. Durch ein solches Training sollen natürliche Hemmschwellen, bisherige Moralvorstellungen und Lebensgewohnheiten beseitigt und Distanz zum eigenen … Weiterlesen

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Ekhi

Bask., Sonne, Eguzki (bask., Sonnenlicht), baskische Sonnengöttin und Personifikation der Sonne, die als Tochter der Mutter Erde (Lur) gilt. Wenn sie bei Sonnenuntergang hinter dem Erdhorizont verschwindet, kehrt sie in den Schoß der Erde zurück. E. ist die Schwester der … Weiterlesen

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Eklektisch

Griech. eklego, auswählen, herausgreifen; bezeichnet in der Philosophie die Verfahrensweise, aus unterschiedlichen philosophischen Systemen einzelne Elemente und Themen herauszunehmen und zu einem „neuen“ System zusammenzufügen. Auch in der bildenden Kunst und in der Literatur spricht man von E. In der … Weiterlesen

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Eklipse

Lat. eclipsis, Ausbleiben, Finsternis; Verfinsterung eines Himmelskörpers durch das Bedecken eines anderen, wie Sonnen- und Mondfinsternis. Die E. ist zu unterschieden von einem Durchgang, dem Transit. Die Ähnlichkeit des Begriffes E. mit Ekliptik besteht darin, dass E.n nur stattfinden können, … Weiterlesen

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Ekoddiṣṭa

Nachvedische Bestattungsriten im Hinduismus, die nach der Feuerbestattung des Körpers durchgeführt werden, damit sich die verstorbene Person mit den Ahnen (pitaras) vereint. Während sich der Verstorbene nach vedischer Anschauung sofort mit den Ahnen vereint, besteht hier der Glaube, dass sich … Weiterlesen

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Ekpyrosis

Dt. Ausbrennen, bezeichnet in der Philosophie einen Weltenbrand im Gegensatz zum Wasseruntergang, dem Kataklysmos, dem ein Neubeginn, die Palingenesis, folgen kann. Nach Heraklit und der Stoa ist die E. der periodisch auftretende Weltbrand, durch den alles wieder in das Urelement, … Weiterlesen

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Eksomatose

(Griech. ek , außerhalb; soma, Körper), die Fähigkeit, sich auf eigenen Wunsch vom Körper zu lösen, vollbewusst in psychonoetischen Dimensionen zu leben und dann in den Körper zurückzukehren. Damit verbunden ist auch die Erinnerung an alles, was man im Zustand … Weiterlesen

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Ekstase

(Griech., Außersichsein), bezeichnet eine innere Erfahrung mit folgenden Merkmalen: a) Verlust des räumlichen Bezugs zur Realität, verbunden mit der Unfähigkeit, auf die Umwelt zu reagieren; b) Verlust der Körperempfindung, selbst bei Berührung mit Feuer und scharfen Gegenständen. c) Das innere … Weiterlesen

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Ekstatik

Gesamtheit der ekstatischen Zustände und Erscheinungen. > Ekstase.

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Ektenische Kraft

(Griech. ekteneia, Anstrengung, Eifer, Inbrunst), Energie, die von einem Medium ausgeht und nach dessen Willen in Abweichung von den Naturgesetzen auf einen Gegenstand einwirken kann. Die Existenz einer solchen Kraft wurde zuerst von dem Grafen Agenor de Gasparin in den … Weiterlesen

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Ektoplasma

(Griech. ektós, außen, außerhalb; plásma, das Gebildete, Geformte), in der Biologie die äußere Protoplasmaschicht des Zellkörpers. Der Begriff wurde von Charles Richet (1850-1935) in die Fachsprache eingeführt und ist praktisch ein Synonym für den von Schrenk-Notzing (1862-1929) geprägten Ausdruck Teleplasma. … Weiterlesen

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Ektoplasma-Schirm

Hypothese zur Erklärung bestimmter außergewöhnlicher Erscheinungen wie Feuerunempfindlichkeit, Unverwundbarkeit, Unempfindlichkeit gegen Säure usw. Man vermutet, dass die Person, die diese Leistungen erbringt, z.B. ein Schamane, Derwisch, Yogi oder Heiliger, einen stabilen E.-Sch. zwischen sich und dem normalerweise verletzenden Objekt (glühende … Weiterlesen

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Ektoplasmie

(Griech. ektos; plasma: Aggregatzustand), nach Ch. Richet und anderen Bezeichnung für die Materialisation lebender Formen und Gestalten; im deutschen Sprachgebrauch nach Schrenck-Notzing meist Teleplastik oder Ektoplastik genannt. Dazu werden nebulöse Erscheinungen, die Bildung von Gesichtern, Gliedmaßen und die Materialisation ganzer … Weiterlesen

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Ektropie

Griech., Ablenkung, vom Weg abweichen), latente Energie, die noch umgesetzt werden kann im Gegensatz zur Entropie (gebundene Energie). Den Begriff führte Ernst Schertel im Zusammenhang mit einer energetischen Theorie der Magie in die wissenschaftliche Diskussion ein. Lit.: Schertel, Ernst: Magie. … Weiterlesen

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El

(Starker, Mächtiger, Erster, Oberhaupt), eine der ältesten semitischen Bezeichnungen für Gott, der durch die Vielheit der Götter (Elim) verehrt wird. E. kann aber auch Eigenname eines bestimmten Gottes sein. Zum ersten Mal tauchte die Bezeichnung E. um 1400 v. Chr. … Weiterlesen

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Elagabal

(Griech. Heliogabalos oder Elaiagabolos), Lokalgott der syrischen Stadt Emesa (heute Homs), der in einem vom Himmel gefallenen schwarzen Steinkegel verehrt wurde. Das Theonym wird von Ela-Gabal (Berg-Gott) abgeleitet und wurde in hellenistischer Zeit auch mit dem Sonnengott Helios in Verbindung … Weiterlesen

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Elaiomantie

(Griech. elaion, Öl), Ölwahrsagung. Je nach Verwendung des Öls lassen sich verschiedene Formen unterscheiden: a) Man gießt Öl auf eine glänzende Fläche, um die Spiegelung zu erhöhen. Der Befragende fixiert den Blick darauf und glaubt schließlich, auf der reflektierenden Fläche … Weiterlesen

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Elamische Religion

Die Elamer waren vor 700 v. Chr. die Bewohner der Südhälfte des Irans vor den Persern. Ihrem Pantheon mit 37 Gottheiten begegnet man erstmals in Susa im 23. Jh. v.Chr. An der Spitze stand die „Große Göttermutter“ Pinenkir. Im 2. … Weiterlesen

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Elato

> Baton.

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Elben

Elfen. Nach den alten Germanen sind die „Alben“ eine Gattung mythologischer Wesen, wie auch Riesen, Wanen, Asen, u.a. Snorri Sturluson spricht in seiner Edda von Lichtalben, die schöner als die Sonne sind, von Dunkelalben dämonischer Art, und von Schwarzalben, die … Weiterlesen

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Electrum magicum

Electrum oder Weißgold ist der klassische Name für eine schwefelgelbe bis weiße Legierung von Gold und Silber. Diese findet sich in der römischen und spätrömischen Eisenzeit, später bis in die Wikingerzeit an filigranverzierten Anhängern, Haarnadeln u. dgl. Im 16. Jh. … Weiterlesen

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Elefant

Größtes gegenwärtig lebendes Landsäugetier aus der Ordnung der Rüsseltiere. Neben dem Rüssel sind vor allem bei erwachsenen Tieren die beiden Stoßzähne des Oberkiefers und der horizontale Zahnwechsel besondere Merkmale. Je nach Art kann ein E. zwischen 2 und 6,6 Tonnen … Weiterlesen

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Elektra

Bezeichnet in der griechischen Mythologie: 1) Flussgöttin, die zu den Okeanines gehört. Sie ist die Tochter des Titanenpaares Okeanós und Tethis, Gattin des Thaumas und von ihm Mutter der Iris und der Harpyien. 2) Heroin, Tochter des Agamemnon, König von … Weiterlesen

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Elektrische Menschen

Personen, die kurzfristig oder für längere Zeit, meist nach einem konkreten Ereignis (Gewitter, außerkörperliche Erfahrung) elektrische Phänomene, z.B. leuchtende Entladungen, zeigen, häufig gefolgt von Erschöpfungszuständen. Einen besonderen Fall stellt jener 1837 geborene Junge dar, bei dessen Geburt der Arzt einen … Weiterlesen

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Elektroakupunktur

Behandlung der Akupunkturpunkte mittels unter Strom gesetzten Nadeln ohne Einstich. Der Begriff E. geht auf den französischen Arzt Roger de la Fuye (1890-1961) zurück, der ein erstes Elektroakupunkturgerät entwickelte. Größere Verbreitung fand die E. in den 1930er Jahren durch die … Weiterlesen

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Elektrodermale Aktivität

Es ist bekannt, dass die Haut eine starke elektrische Aktivität aufweist, die in ihren Änderungen der Potentiale, des Widerstandes oder der Leitfähigkeit gemessen werden kann. Diese Aktivität hängt mit dem Feuchtigkeitszustand der Haut zusammen und ist daher in der Praxis … Weiterlesen

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Elektroenzephalografie

(EEG, von altgriech. enképhalos, dt. Gehirn, gráphein, dt. schreiben), graphische Aufzeichnung (Hirnstrombild, entdeckt von Hans Berger (1873-1941)) der bei Nerventätigkeit im Gehirn entstehenden schwachen elektrischen Aktionsströme, die durch auf die Kopfoberfläche aufgesetzte Elektroden abgeleitet und von einem Elektroenzephalographen (Oszillograph‚ Mehrkanalschreiber) … Weiterlesen

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Elektronographie

Methode der biologischen Abtastung mit Hilfe des Phänomens der Elektro-Lumineszenz. Diese Methode ermöglicht es, Bilder funktionaler Eigenschaften lebender Organismen zu erstellen, die sich von Bildern mittels herkömmlicher Verfahren unterscheiden. Die elektronographischen Bilder werden durch die plötzliche Änderung eines elektromagnetischen Feldes … Weiterlesen

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Elemental(e)

(Nach lat. elementum, Element, Grundstoff, Urstoff), ein als Naturkraft verstandener Geist niederer Ebene, der nach der Esoterik einem der vier alten Elemente zugeordnet ist: Salamander (Feuer), Sylphen (Luft), Undinen (Wasser), Gnomen (Erde). Nach magischer Vorstellung und Überlieferung können E. von … Weiterlesen

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Elementargedanke

Nach dem deutschen Völkerkundler Adolf Bastian (1826-1905) eine Grundvorstellung religiöser, sozialer, ästhetischer und rechtlicher Art, die sich entsprechend der übereinstimmenden psychischen Veranlagung des Menschen immer wieder als anthropologische Konstante ausformt. Der Zoologe und Geograph Friedrich Ratzel (1844-1904) spricht in diesem … Weiterlesen

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Elementargeister

Oder Elementale (elementarius, urwüchsig, naturbedingt) stehen für die überlieferte Vorstellung, dass die einzelnen Elemente des Kosmos und des Menschen von verschiedenen Formen des Geistes, Teilen der nicht materiellen Seite der Welt, getragen werden. Im 5. Jh. teilte Proclus die Geister … Weiterlesen

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Elementarwesen

Auch Elementargeister, Naturgeister (engl. elementary beings), die unmittelbar in der Natur lebendig gestaltend wirkenden Werkmeister. Sie sind nach der Anthroposophie dienende Glieder der höheren geistigen Hierarchien, nach der Theosophie körperlose Seelen von gottlosen, verdorbenen Menschen. Vom Astralleib eines guten Menschen … Weiterlesen

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Elemente

Grundbausteine der Welt – Feuer, Wasser, Erde und Luft; In der aristotelischen Philosophie die vier Urqualitäten (griech. stoicheia) bzw. die aus ihnen abgeleiteten Körper (sómata). Hinzu kommt noch als 5. Element (daher Quintessenz – von lat. quinta essentia = fünfte … Weiterlesen

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Eleusinische Mysterien

Mysterien von Eleusis. In der mykenischen Stadt Eleusis bei Athen wurden im September zu Ehren der Göttinnen Demeter und ihrer Tochter Persephone in einer mehrtägigen Feier die Eleusischen oder Eleusinischen Mysterien, die Eleusinien, durchgeführt. Den Teilnehmern wurde dabei das Mysterium … Weiterlesen

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Eleusis

Mysterien-Heiligtum etwa 30 km nordwestlich von Athen, das 396 vom Westgotenkönig Alarich zerstört wurde. In dem Heiligtum fanden Initiations- und Weiheriten statt, die sich um die Gottheiten Demeter und Kore (Persephone) drehten. Durch die Vereinigung von E. mit Athen wurde … Weiterlesen

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Elf

Im Christentum die Zahl der Jünger, die Christus treu geblieben sind; sie wird daher mit spiritueller Kraft, Idealismus und Tugendhaftigkeit in Verbindung gebracht. In der Zahlenmystik steht die erste Zahl nach der Zehn für Offenbarungen und visionäre Einsichten. Sie gilt … Weiterlesen

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Elfen

> Elben.

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Elfenbein

Substanz der Stoßzähne von Elefanten und Mammut. Im weiteren Sinn wird unter E. auch das Zahnbein der Stoß- und Schneidezähne von Flusspferden, Narwalen und Walrossen verstanden. Das deutsche Wort E. (ahd. helfantbein, mhd. helfenbein) besagt Elefantenknochen und geht auf altgriech. … Weiterlesen

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Elfenbeintor

Nach der griechischen Mythologie jenes Tor, durch das Hypnos, der Gott des Schlafes, aus seiner Höhle irreführende, trügerische Träume zu den Menschen schickte. Lit.: Drury, Nevill: Lexikon esoterischen Wissens. München: Droemer Knaur, 1988; Egan, Doris/Morgental, Michael: Das Elfenbeintor. München: Heyne, 1994.

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Elfenkönigin

Im 16. und 17. Jh. wurde die E. in einer Reihe von Hexengeständnissen als mysteriöses Wesen genannt, das manchmal mit dem Teufel den Hexensabbat anführte. Sie forderte dabei von den Mitgliedern der Hexenzirkel die gleiche Ehrerbietung wie der Teufel selbst. … Weiterlesen

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Elfenschuss

In ländlichen Gemeinden wurde die plötzliche und unerklärliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes eines Menschen oder Tieres früher häufig auf den üblen Einfluss von Hexen oder Feen zurückgeführt. Das Opfer galt als „von den Elfen angeschossen“. Der Überlieferung zufolge schossen böswillige Wesen … Weiterlesen

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Elia, Fra’

(* 20.02.1962 Apulien/Italien), Gründer der Kongregation von den Aposteln Gottes, stigmatisierter Mystiker mit dem Charisma der Krankenheilung, der Bilokation und der Kardiognosie. Sohn von Anna Argentieri und Carmelo Elia. Eigenen Angaben zufolge hatte er schon als Kind Erscheinungen von seinem … Weiterlesen

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Eliade, Mircea

(* 13.03.1907 Bukarest; † 22.04.1986 Chicago), Religionswissenschaftler, Religionsphänomenologe. Studium in Bukarest, Studien und Lehrtätigkeit in Kalkutta (1928-31), 1940 Kulturattaché an der rumänischen Botschaft in Paris; lebte und lehrte ab 1945 in Paris, 1958 Prof. für Religionswissenschaft in Chicago. Autor zahlreicher Werke … Weiterlesen

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Elias

Elija, Prophet in der Bedeutung von „JHWH ist mein Gott“. E. ist eine Latinisierung von altgriech. ‛Elias und hebräisch Elijáhu. E. stellt einen der größten Propheten im Judentum dar, da er gemäß der jüdischen Tradition die Ankunft des Messias ankündigen … Weiterlesen

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Eligius von Noyon

Kurz Eligius oder Eulogius (franz. St. Éloi oder St. Loy; * um 589 Chaptelat bei Limoges; † 01.12.659 (660?) Noyon), war Bischof von Noyon; später wurde E. vom Volk als heilig verehrt. Der Hauptteil seiner Reliquien ruht in der Kathedrale … Weiterlesen

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Eligor

> Abigor.

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Elisabeth von Reute

> Achler, Elisabeth.

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Elisabeth von Schönau, OSB

(* 1129 Bingen; † 18.06.1164 Kloster Schönau, Hessen/D, heilig 1584, Fest: 18. Juni). Von Jugend auf kränklich, hatte E. seit 1152 die Gabe der Visionen, die sie in drei Büchern niederschrieb, wobei ihr Bruder, Abt Ekbert v. Schönau, die Endredaktion vornahm. … Weiterlesen

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Elisabeth von Thüringen

(* 1207 Pressburg oder auf Burg Rákóczi in Sárospatak/Ungarn; † 17.11.1231 Marburg an der Lahn), auch Elisabeth von Ungarn genannt, ungar. Szent Erszébet, heilig 1235, Fest. 17. November). Als Tochter von König Andreas II. von Ungarn und Gertrud von Andechs-Meran … Weiterlesen

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Elischa

(Hebr., „Gott hilft“; griech. Elisaios, dt. Elisa), wurde in der 2. Hälfte des 9. Jh. v. Chr. durch den Propheten Elias vom Bauernstand zum Propheten berufen (1 Kg 19,19-21). Als geistiger Führer seiner Zeit setzte er den religiösen und politischen … Weiterlesen

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Elixier

Auch Elixir (arab. al-aichsir, Stein der Weisen; griech. xerion, Heilmittel), Sammelbezeichnung für Essenzen, flüssige Arzneien, Emulsionen, Wunder- und Zaubergetränke. In der Alchemie bezeichnet das Große E. eine geistige Substanz, die alle Stoffe durchdringt und sie in Gold verwandeln kann. Aus … Weiterlesen

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Eljon

Auch Elioun, Eliun (’alaj: „hinaufsteigen, hoch sein“; griech. Hypsistos, der Höchste), syro-phönikischer Himmelsgott, der zur ersten Göttergeneration gehört und als Gemahl der Beruth sowie Vater des Epigeus gilt. Im AT werden der Name des E. (Ps 9,3; Jes 14,24) und … Weiterlesen

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Elkesaïten

Oder Elchasaiten auch Elcha-sai, Elchai, aramäischsprachige christliche Täufergemeinde, die um 100 im Ostjordanland entstand, sich in Syrien ausbreitete und deren Ursprünge vermutlich auf die charismatische Prophetengestalt von Elchasei zurückgehen. Mit jüdischen Bräuchen wie Beschneidung, Sabbat und Ritualgeboten verband dieser „Taufen“ … Weiterlesen

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Ellel

Auch Ellilusch, hethitischer Himmelsgott, der in den hethitischen Staatsverträgen als Schwurgott angerufen, von den Babyloniern als Enlil übernommen und größtenteils dem hurritischen Göttervater Kumarbi gleichgesetzt wurde. Lit.: Lurker, Manfred: Lexikon der Götter und Dämonen. Stuttgart: Kröner, 1989; Bellinger, Gerhard J.: Knaurs Lexikon … Weiterlesen

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Elliotson, John

(* 29.10.1791 Southwark, London; † 29.07.1868 ebd.), Arzt, Präsident der Königlichen Medizinischen und Chirurgischen Ges. von London, Phrenologe und erster Vertreter der Lehre des animalischen Magnetismus in England. Als Professor am University College Hospital gestattete er 1837 dem Baron du Potet, … Weiterlesen

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Ellison, Arthur

(* 1920; † 06.09.2000), engl. Ingenieur, Parapsychologe; von 1958 bis 1972 Gastprofessor am Queen Mary College, ab 1972 Leiter des Department of Electrical and Electronical Engineering an der City University in London, Präs. der SPR von 1976-79 und 1981-1983. In seinem … Weiterlesen

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Elmo, St.

Der übliche Name für St. Pedro González, OP (ca. 1190-14.04.1246), kastilianischer Dominikaner und erfolgreicher Prediger. 1254 wurde er von Papst Innozenz IV. seliggesprochen, führte aber, obwohl nie heiliggesprochen, im Volksmund den Titel Heiliger. 1741 wurde sein Kult von Papst Benedikt … Weiterlesen

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Elmsfeuer

Auch Sankt-Elms-Feuer, Eliasfeuer, Fermis Feuer; seltene, durch elektrische Ladungen hervorgerufene Lichterscheinung. Das E. ist nach dem hl. Bischof Erasmus von Antiochia (ca. 240-303, italienisch Elmo) benannt, den Seeleute früherer Zeiten anriefen, wenn sie durch einen Sturm in Not gerieten. In … Weiterlesen

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Elohim

(Pl., „die Gewaltigen“, Sg. El; hebr., „Führer, Gebieter“), jüdischer Gattungsname des Universalgottes, später Eigenname des Gottes der Patriarchen Abraham, Isak und Jakob, denen er sich in verschiedener Form offenbarte, so auch im Traum. El bzw. E. bedient sich dabei oft … Weiterlesen

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Elongation

Lat., Verlängerung, Ausdehnung; engl. elongation, it. elongazione; in der Astrologie bezeichnet E. den Winkelabstand (Unterschied in ekliptikaler Länge) zwischen Planet und Sonne (bzw. Mond und Planet). Im Spiritismus ist E. die Fähigkeit des Mediums, den Körper sichtbar zu verlängern und … Weiterlesen

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Else

Ilse und Elsa. 1. Name als Kurzform von Elisabeth, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im deutschen Sprachraum sprunghaft an Beliebtheit zugenommen und sich inzwischen wieder abgeschwächt hat. 2. Name verschiedener weiblicher Naturdämonen: a) Die rauhe E.: ein … Weiterlesen

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Elster

Pica pica, Vogelart aus der Familie der Rabenvögel, die weite Teile Europas, Asiens und das nördliche Nordafrika besiedelt. Aufgrund ihres charakteristischen schwarz-weißen Gefieders mit langem Schnabel und auffallend langen Schwanzfedern ist sie leicht erkennbar. Während die E. in der griechischen … Weiterlesen

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Elymas

> Barjesus.

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Elysion

Lat. Elysium, Gefilde der Seligen. Nach der griechischen Mythologie „jene Insel der Seligen“ im äußersten Westen des Erdkreises, die – am Rande des Okeanos, dem Vater aller Flüsse, gelegen – von der Lethe, dem Fluss des Vergessens, umflossen wird. Dorthin … Weiterlesen

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Ema

Japan., dt. Pferdebild; kleine, einseitig bemalte Holztäfelchen mit vorgedruckten Bildern, die bei fast jedem Shintō-Schrein oder buddhistischen Tempel gekauft werden können, um Bitten an die Gottheiten zu übermitteln. Dabei wird die leere Seite mit persönlichen Wünschen beschrieben und an einer … Weiterlesen

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Emanation

Lat., Ausfluss, Ausströmen, „Hervorgehen“ von etwas aus seinem Ursprung, der es aus sich selbst hervorbringt. Davon ist vor allem in Philosophie, Theologie und Physik die Rede. In der Physik versteht man unter E. die Freisetzung von Material in nicht fester … Weiterlesen

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Emanationsphänomene

Unter E. werden all jene Erscheiungsformen zusammengefasst, die sich einem energetischen Ausdruck physischer Gegenstände zuschreiben lassen, wie Aura, Effluviographie, Emanation, Fluid, Geisterfotografie, Leuchtphänomene, Od, Pyramidenenergie usw. Lit.: Resch, Andreas: Paranormologie. Die Welt des Außergewöhnlichen, in: Paranormologie und Religion (Imago Mundi; … Weiterlesen

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Embla

(Altnord.), erste Frau in der nordischen Mythologie. Drei Götter, darunter der oberste Gott Odin, schufen aus dem Holz zweier am Meeresstrand vorgefundener Baumstämme Askr und E. und betrauten sie mit den verschiedenen Funktionen psychischen und physischen Lebens. Während Askr, „Esche“, … Weiterlesen

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Emblem

Eingelegte Arbeit, Sinnbild, Symbol, Kennzeichen, Abzeichen; im Altertum eine Metallverzierung, die in oder auf Metallgefäße gelötet wurde; im modernen Sprachgebrauch meistens die zusammengesetzten symbolischen Darstellungen, die als Siegel oder Abzeichen verschiedener Organisationen gelten. Das E. erhielt seine Bedeutung als Sinnbild … Weiterlesen

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Émission pesante

Hierbei handelt es sich um den zu allen Zeiten und in allen Zonen behaupteten „bösen Blick“, den Jesus als ,,Schalksauge“ (Mt 6,22-23), der Italiener unserer Zeit als ,,malocchio oder ,,jettatura“ bezeichnet, seinen Eigner als ,,jettatore“. Charles Lafontaine (1803-1882), einer der … Weiterlesen

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Emma-O

(Sanskr. Yamaraja, Yama), König der Hölle, Herrscher der Unterwelt. Im japanischen Buddhismus, wohl aus dem Vedismus übernommen, ist E. der Richter über die Toten und gleichzeitig Herr der Hölle, auch Herr der hungrigen Geister. Als Symbol für sein Amt trägt … Weiterlesen

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Emmerick (Emmerich), Anna Katharina

(* 08.09.1774 Flamschen bei Coesfeld; † 09.02.1824 Dülmen/Westfalen), selig (03.10.2004), Tochter eines Kleinbauern, Visionärin, stigmatisierte Passionsmystikerin mit Ekstasen. Als fünftes von acht Geschwistern war E. schon von Kindheit an anders als die übrigen Kinder. Sie sah ihren Schutzengel, hatte außergewöhnliche Erfahrungen … Weiterlesen

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Emotion

(Lat. emovere, herausbewegen, erschüttern), Gemütsbewegung im Sinne eines Affekts. Allerdings ist E. weniger intensiv als Affekt, aber intensiver als Stimmung und wird bewusst erlebt. E. ist ein gesteigertes, ganzheitliches Erleben der eigenen Stimmung, ausgelöst durch eine Begebenheit, eine Begegnung oder … Weiterlesen

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Emoto, Masaru

(* 22.07.1943 Yokohama, Japan; † 17.10.2014), Paranormologe und Alternativmediziner. E. war Präsident der 1986 in Tokio von ihm gegründeten International Hado Membership (IHM), des Office Masaru Emoto, LLC, und des Emoto Peace Project Foundation sowie Vorsitzender des IHM General Research … Weiterlesen

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Enchiridion Leonis Papae

Titel eines mittelalterlichen Zauberbuches, das 1523 in Rom unter dem vollen Titel Enchiridion Leonis Papae serenissimo imperatori Carlo Magno in munus partiosum datum nuperrime mendis omnibus purgatum erschien und Papst Leo III. zugeschrieben wird. In der Einleitung steht die Behauptung, … Weiterlesen

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Encounter

Engl., Begegnung; Gruppentherapie, die Will Schutz und Carl Rogers in den 1960er Jahren auf der Grundlage der Forschungen von Laing, Maslow, Perls und Reich entwickelten. Ausgangspunkt ist das 1947 in den USA entstandene Sensitivity Training. Bei diesen Übungen geht es … Weiterlesen

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