Andreas Resch: Imago Mundi. 15 Kongresse in einem Band

In diesem Band werden durch die Zusammenfassung der Vorträge auf den 15 IMAGO MUNDI Kongressen von 1966 bis 1995 die wissenschaftlichen Vorstellungen von Welt und Mensch in einer Vielfalt aufgezeigt wie dies sonst nicht zu finden ist.

Die IMAGO MUNDI Kongresse gehören bereits zu den einmaligen Veranstaltungen im Bereich der Grenzgebiete der Wissenschaft. Sie versuchten auf wissenschaftlicher Ebene aus den Grenzbereichen von Physis, Bios, Psyche und Pneuma (Geist), von Gesetzmäßigkeit und Spontaneität, von Beweis und Lebenserfahrung, von Immanenz und Transzendenz jene Kenntnisse aufzuzeigen, die wissenschaftlich noch nicht bewiesen sind, die durch Erfahrung unser Verständnis von Welt und Mensch jedoch bereichern können. Diese Erfahrung erfordert dabei uneingeschränkte Offenheit gegenüber allen Fachwissenschaften, Gruppierungen und Vorstellungen, sofern wissenschaftliche Methode und Ehrlichkeit beachtet werden. Echte Forschung und Erkenntnisse gibt es auch im Bereich der Grenzgebiete nämlich  nur auf dem Boden der anerkannten wissenschaftlichen Methoden. Daher wird von IGW-IMAGO MUNDI die Bezeichnung „Grenzwissenschaften“ abgelehnt, da es nur eine Wissenschaft gibt, die allerdings auf verschiedene Gebiete angewendet werden kann.
So kamen bei den IMAGO MUNDI-Kongressen auch nur Fachexperten zu Wort, die Forschungs- oder Erfahrungswerte wissenschaftsmethodisch einwandfrei darzustellen wussten. Die einzelnen Beiträge fanden in den 15 Imago Mundi Bänden ihren umfassenden  Niederschlag.
Die hier in Kurzübersichten angeführten Kongressbeiträge mit den entsprechenden Referenten, Themen und Inhalten zeugen vom Umfang des Gebotenen, dabei wurden einige Ergänzungsbeiträge mit einbezogen, die bei den Kongressen nicht behandelt werden konnten.