Leben und Werk

Prof. DDr. P. Andreas Resch, geb. am 29.10.1934 in Steinegg bei Bozen/Südtirol. 1955 Eintritt in den Redemptoristenorden;
1961 Priesterweihe. 1963 Doktorat der Theologie an der Universität Graz, Studium der Psychologie an den Universitäten Freiburg und Innsbruck, 1967 Doktorat der Philosophie (Psychologie und Volkskunde) an der Universität Innsbruck. Psychoanalytische und verhaltenstherapeutische Ausbildung in Innsbruck, München und London. Psychotherapeutische Praxis bis 1980. Von 1969–2000 Professor für Klinische Psychologie und Paranormologie an der Accademia Alfonsiana, Päpstliche Lateranuniversität, Rom. Gastvorlesungen in den USA, Japan und Australien. Seit 1980 Direktor des von ihm 1978 gegründeten Instituts für Grenzgebiete der Wissenschaft (IGW), Initiator und Leiter der Internationalen IMAGO MUNDI-Kongresse (1966 – 1995). Herausgeber: Zeitschriften Grenzgebiete der Wissenschaft und ETHICA Wissenschaft und Verantwortung. Buchreihen: Imago Mundi (15 Bde.); Grenzfragen (20 Bde.); Personation and Psychotherapy (5 Bde.); Wissenschaft und Verantwortung (3 Bde.); Burkhard Heim: Einheitliche Beschreibung der Welt (4 Bde.); Wunder von Seligen und Heiligen (3 Bde.); Selige und Heilige Johannes Pauls II. (6 Bde.); Reihe R (bisher 10 Bde.); Monografien (4 Bde.); Inhaber des Resch Verlags; zahlreiche Veröffentlichungen in verschiedenen Zeitschriften, Sammelbänden und Lexika; Mitarbeit an Fernseh-­ und Kinofilmen.

Das Leben und Werk von Andreas Resch wird hier in seiner Vielfalt in einzelne Themenbereiche aufgefächert, die das Weltbild, Imago Mundi, zum Inhalt haben.
Diese Betrachtung umfasst die Grenzphänomene und das Grenzverhalten als Grenzgebiete der Wissenschaft.