DIE HEILIGEN Johannes Pauls II. 1982 – 2004

Das Leben der Seligen und Hiligen wird nicht selten als „gelebtes Evangelium“ bezeichnet. Dieser Ausdruck trifft wie kein anderer das Wesen persönlichen Bemühens in der Nachfolge Christi. Nicht Reden, Theorien oder gelernte Praktiken sind gefordert, sondern die volle Hingabe an den inneren, ganz persönlichen Ruf des Herrn. So sehen wir uns im Leben der Seligen und Heiligen mit der Einmaligekeit der einzelnen Person in ihrer individuellen Berufung durch Gott konfrontiert.

Auch die Antwort auf diese Berufung ist einmalig und individuell, weil sie immer die ganze Person mit ihren persönlichen und sozialen Fähigkeiten un ihrer jeweiligen geschichtlichen und gesellschaftlichen Stellung einbezieht.

Aus diesem Grund sind die Seligen und Heiligen ein Beispiel gelebten Lebens in einem historischen und gesellschaftlichen Kontext, ausgefüllt von Werten, die jedwede Form alltäglichen Lebens übersteigen, da sie jenes Empfinden des Ewigen hervorrufen, das ein jeder braucht, um auf seinen Wunsch, glücklich zu sein, zu antworten.

In einer Zeit funktioneller Umstrukturierung und Auflösung von Ideologien, ja sogar von familiären Lebens, verliert sich der Einzelne sehr leicht in einer Einsamkeit ohne Werte. In solchen Augenblicken sucht man nach hoffnungsvollen Vorbildern. Das Leben der Seligen und Heiligen erweist sich hier als das hilfreichste Beispiel, um in der konkreten Situation Ansätze zu finden, die eine Vision des Lebens zur Verwirklichung jener persönlichen Authentizität gestatten, welche das eigene Bewusstsein jenseits jeder zeitlichen Bedingtheit mit dem Empfinden eines ewigen Wertes erfüllt.

Die Seligen Johannes Pauls II. 1978 – 2004

Die Seligen 1979-1985 
Die Seeligen 1986-1990 
Die Seligen 1991-1995 
Die Seligen 1996-2000 
Die Seelige 2001-2004

Die Heiligen Johannes Pauls II. 1982 – 2004