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Fa

1. > Fa-Orakel. 2. Runenbuchstabe, zur Zukunftsdeutung verwendet. Lit.: King, Francis X.: Enzyklopädie der Zukunfstdeutung. Hamburg: Interbook, 1988.

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Fa-Orakel

Nach dem Verständnis des Voodoo ist das Schicksal in der geschlechtslosen Gottheit verkörpert. Das dem Kulturkreis der Yoruba in Nigeria entstammende Fa-Orakel dient dabei als Instrument zur Befragung nach dem Platz und der Aufgabe des Menschen im Universum. Bei dieser … Weiterlesen

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Fabeltiere

Tiere, besonders aber Mischwesen (halb Mensch, halb Tier), die nur in der Mythologie, in Märchen oder in der menschlichen Phantasie existieren: 1. Mischwesen mit Menschen- oder Tierleib in betonter menschlicher Haltung, wie z.B. Teufel, Engel, Satyr und Minotaurus (Tiermensch). 2. … Weiterlesen

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Fabelwesen

Wesen, deren äußere Erscheinung durch die Phantasie der Menschen geprägt wurde und deren Existenz nicht belegt werden kann. Es handelt sich dabei um Menschen, Tiere, Geistwesen oder Mischwesen (Chimären), die in Märchen, Fabel, Mythologie und Heraldik eine wichtige Rolle spielen. … Weiterlesen

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Fabre d’Olivet, Antoine

(* 08.12.1767 Ganges/Hérault, Frankreich; † 27.03.1825 Paris), Schriftsteller, Historiker, Philologe, Theosoph und Illuminist. Antoine Fabre wurde als Sohn einer protestantischen Hugenottenfamilie geboren. Später fügte er seinem Namen noch den Familiennamen seiner Mutter (d’Olivet de Sauves) hinzu. F. war Autodidakt, gehörte … Weiterlesen

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Fabre, Marie

Ihre Heilung, die vierzigste in Lourdes, gehört zu den kirchlich anerkannten Fällen. M. F. wurde 1879 geboren, lebte zur Zeit ihrer Heilung (26. September 1911) in Montredon in Frankreich und war 32 Jahre alt. Wie bei vielen jungen Frauen ihrer … Weiterlesen

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Fabre, Pierre-Jean

* 1588 Castelnaudary/Frankr.; † 1658 ebd., Arzt und Alchemist. F. studierte Medizin in Montpellier, wo er mit den Lehren von Paracelsus in Kontakt kam, die damals in Frankreich sehr umstritten waren. Besonders interessierte er sich für die Verwendung von Antimon … Weiterlesen

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Fachan

Böser irischer Geist, der wie die Zyklopen nur eine Auge mitten auf der Stirn trug. Eine einzige Hand ohne Arm wuchs ihm aus der Brust, ein einziges Bein aus der Mitte des Körpers, der von zerzausten Federn bedeckt war. Unvorsichtige … Weiterlesen

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Fächer

Vornehmlich in Babylonien, Indien, China, Persien, bei Griechen und Römern, aber auch in anderen Kulturen gebräuchlich, besonders als Wedel aus Palmblättern, Straußen- oder Pfauenfedern. Der F. dient nicht selten als Symbol der Herrscherwürde. Im Hinduismus gilt er u.a. als Symbol … Weiterlesen

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Facies

Lat., Gesicht, griech. prosopon; alte astrologische Bezeichnung jedes der 36 zehngradigen Abschnitte des Zodiakus, die sonst als „Dekane“ bezeichnet werden. Der Begriff F. weist auf religiös-mystische Spekulationen über die Bedeutung der Dekane hin. Diese sind hingegen rein mathematisch-geometrische Unterteilungen in … Weiterlesen

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Fackel

Gleichsam auf eine Einzelerscheinung reduzierte Form des Elements Feuer. Die F. dient bei Initiationsriten als Symbol der Reinigung und der Erleuchtung. In der Antike war die in der Hand eines Jünglings oder Genius nach unten gesenkte F. ein anschauliches Symbol … Weiterlesen

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Faden

Allgemeines Symbol der Verbindung. In den Upanischaden ist die Rede von einem Faden, der die diesseitige Welt mit der jenseitigen sowie alle Wesen untereinander verbindet. Auch Zeit und Leben erscheinen vielfach durch einen F. verbunden (> Moiren). Der Faden der … Weiterlesen

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Fadenkreuz

Tibet. mdos, Werkzeug, das bei den magischen Riten der Tibetischen Religionen verwendet wird, vor allem um negative Einflüsse von einer Gemeinschaft oder einer Person abzuwenden. Die einfachste Form besteht aus zwei Stöcken, die in Kreuzform mit Fäden aus fünf Farben … Weiterlesen

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Fafner/Fafnir

Nach der nordischen Mythologie der Sohn des Hreidmar, der sich in einen Drachen verwandelte und seinen Vater erschlug, um einen Goldschatz zu gewinnen, den Loki dem Zwerg Andvari gestohlen hatte. F. wurde später von Sigurd getötet, der sein Herz briet. … Weiterlesen

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Fagail

In keltischen Sagen das „Abschiedsgeschenk“ der Feen, das je nach den Umständen sowohl Glück als auch Unglück bringen konnte. Lit.: Drury, Nevill: Lexikon esoterischen Wissens. München: Droemersche Verlagsanst. Th. Knaur Nachf., 1988.

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Fahne

Von althochdt. fano m., ,Tuch‘, ‚Fahne‘, urgerman. fanōn m. ‚Tuch‘, verwandt mit lat. pannus ‚Tuch‘, ‚Lappen‘ und altgriech. πήνος ‚Gewebe‘; ein- oder mehrfarbiges, leeres oder mit Bildern bzw. Symbolen versehenes Stück Tuch, das an einem Fahnenmast oder einem Fahnenstock befestigt ist … Weiterlesen

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Fahrzeug

Sanskr. yāna, Bezeichnung für die Lehre des Buddha nach einem Bild, in dem dieser selbst seine Lehre mit einem F. oder Floß vergleicht. Mit diesem F. soll das sichere Ufer, das Nirvana, die Erlösung erreicht werden. Im weiteren Sinne versteht … Weiterlesen

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Fairfax, Edward

(* ca. 1580 Leeds/Engl.; † 1635 Fewston/Engl.), engl. Übersetzer. Seine Übersetzung von Torquato Tassos Gerusalemme Liberata (Jerusalem Delivered) wurde als Meisterleistung angesehen. Die erste Ausgabe erschien 1600 und wurde Königin Elisabeth I. von England gewidmet. F. schrieb auch eine Abhandlung … Weiterlesen

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Fairies

Mächtige und stolze Elben zur Zeit von König Artus. Durch ihre Verbindung mit Menschen und anderen Elbenrassen gingen jedoch viele ihrer aristokratischen und magischen Eigenschaften verloren. Sie lieben den Tanz, besonders in Vollmondnächten. Tagsüber soll ihre Schönheit verblassen. Da sie … Weiterlesen

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Fakir

Arab. faqīr, arm, bedürftig; ursprüngliche Bezeichnung für einen mohammedanischen Bettelmönch. Heute wird als F. ein Anhänger des islamischen Sufismus, also ein Derwisch, aber auch ein besitzlos umherwandernder hinduistischer Asket bezeichnet. Die Bezeichnung steht ebenso für Sadhus (sanskr., guter Mann), die … Weiterlesen

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Fakirismus

Von arabisch faqīr, ‚arm’; Sammelbezeichnung für die verschiedenen Tätikeiten der > Fakire als Mitglied eines religiösen Ordens wie als umherwandernde, unterhaltende Zauberkünstler.

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Faktorenanalyse

Bezeichnung für eine Reihe von statistischen Verfahren, mit deren Hilfe sich experimentell gewonnene Daten, Testdaten oder Korrelationen zwischen den einzelnen Daten interpretieren lassen. Die F. ist ein universell einsetzbares Werkzeug, um von den sichtbaren Erscheinungen (Faktoren) auf die diesen Erscheinungen … Weiterlesen

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Fakultät X

Das der paranormalen Erfahrung zugrunde liegende Vermögen des Menschen. Lit.:  Roberts, Marc: Das neue Lexikon der Esoterik. München: Goldmann, 1995.

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Fal, Stein von

Irisch Lia Fáil, der Legende nach der Krönungsstein der irischen Hochkönige. Seine Besonderheit bestand darin, dass er aufgeschrien haben soll, wenn sich ein echter König auf ihn setzte. Angeblich stand er genau im Zentrum Irlands, befand sich in Wirklichkeit aber … Weiterlesen

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Falin

Dämon, der auf dem höchsten Felsen der Cairngorm Berge in Glen Avon, Schottland, sein Unwesen getrieben haben soll. Sein Kopf war doppelt so groß wie sein Körper. Er ließ sich täglich nur vor Tagesanbruch blicken. Seinen Weg vor Sonnenaufgang zu … Weiterlesen

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Falk

Titelheld im Werk von Gotthold Ephraim Lessing, Ernst und Falk. Gespräche für Freimaurer (1778). Das Werk ist in fünf Gespräche gegliedert und enthält einen Dialog über die Freimaurerei. Wie im Untertitel durch die Präposition „für“ kenntlich gemacht, wollte Lessing den … Weiterlesen

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Falke

Auch Echter Falke, gehört zu einer Gattung aus der Familie der Falkenartigen (Falconidae) mit meist langem Schwanz und spitzen Flügeln, die 39 Arten umfasst und nahezu weltweit verbreitet ist. Eine Besonderheit ist, dass Falken 15 Halswirbel besitzen. So kann ein … Weiterlesen

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Fall

F. der Söhne des kananäischen Gottes EL auf die Erde, um sich mit den schönen Töchtern der Menschen zu vermählen (Gen 6,2.4). Neben der jüdischen Tradition vom F. der Engel steht der griechische Mythos vom Fall der Seele. So überliefert … Weiterlesen

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Fallgeschichte

Engl.: case history, bezeichnet in der Psychologie die Zusammenfassung aller vorliegenden Daten, die eine Person bzw. einen „Fall“ betreffen. Durch die Auswertung dieser Daten erhofft man sich die Erklärung konkreter Ereignisse und Umstände in Zusammenhang mit der betreffenden Person. Die … Weiterlesen

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Falschgesichter

Maskenbund und zugleich wohl bekanntester Medizinbund der Irokesen, von diesen Jadigon’sa shono genannt. Die hölzernen Masken werden von den einzelnen Stämmen unterschiedlich bezeichnet. Die üblichste Bezeichnung ist F. Der Bund der F. tritt vor allem bei Frühlings-, Herbst- und Midwinter-Zeremonien … Weiterlesen

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Falun Gong

Auch Falun Dafa genannt (falun, Rad des Dharma, d.h. der Lehre des Buddha, (qi)gong, Kraft Energie), ist ein spiritueller „Weg zur Vollendung“, der von dem Chinesen Li Hongzhi begründet und 1992 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. F. versteht sich als „traditionelle … Weiterlesen

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Fama

In der römischen Mythologie die Gottheit des Ruhms wie auch des Gerüchts. In der griechischen Mythologie entspricht ihr die Pheme. Bei den Römern tritt noch die Gloria als Personifikation des Ruhms hinzu. In Vergils Aeneis ist F. eine Tochter der … Weiterlesen

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Fama Fraternitatis Rosae Crucis

Die Bruderschaft der Rosenkreuzer kündigte ihre Existenz mit der Publikation von vier Traktaten an, deren erster, die Fama Fraternitatis Rosae Crucis – zusammen mit dem satyrischen Text Die allgemeine und General-Reformation der ganzen weiten Welt eines italienischen Autors namens Boccalli … Weiterlesen

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Famianus von Gallese

Eigentl. Gerhard oder Quardo (* um 1090 in Köln; † 08.08.1150 Gallese/Italien), Einsiedler, erster heiliggesprochener Zisterzienser (1154, Fest: 8. August). F. trat bereits 18-jährig die erste Pilgerreise über die Alpen an, der weitere Reisen durch Italien und Spanien folgten. Im … Weiterlesen

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Familiar

Abk. für lat. spiritus familiaris, Hausgeist; nach paranormologischer Überlieferung Bezeichnung für einen als persönlicher Diener zugeordneten dienstbaren Hausgeist von gnomenähnlicher, koboldartiger oder dämonischer Art (z.B. Mephistopheles bei Faust). > Elementargeister, Dämonen. Lit.: Zahlner, Ferdinand: Kleines Lexikon der Paranormologie. Abensberg: Josef … Weiterlesen

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Familiäres Unbewusstes

Von Leopold Szondi, dem Begründer der Schicksalsanalyse, geprägter Begriff, der vergleichbar ist mit der Sichtweise der Psychoanalyse vom persönlichen Unbewussten und dem kollektiven Unbewussten von C.G. Jung. Das F. hebt, wie schon der Name sagt, auf die familiäre Szene ab. … Weiterlesen

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Fanā’

„Vernichtung, Auflösung“; Sufi-Zustand der Vollendung oder Vollkommenheit, der durch die Vernichtung aller menschlichen Merkmale erlangt wird, bis Gott alles ist. Es ist, „zu sterben, bevor man stirbt“. Der Sufi ist jemand, der nichts in seinem Besitz hat und von nichts … Weiterlesen

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Fancher, Mary J.

Genannt Mollie (*16.08.1848 Attleborough/Massachusetts, USA; † Februar 1916), ist die Zentralfigur des sog. „Rätsels von Brooklyn“, das ihr durch viele außergewöhnliche Ereignisse gekennzeichnetes Lebensschicksal beschreibt. 1864 fiel F. im Zuge einer Reittherapie unglücklich vom Pferd und verletzte sich schwer. 1865 … Weiterlesen

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Fanesier

So werden mehrere Meter hohe weiße Riesen einer Urgesellschaft genannt, die angeblich auf einer Insel im Kaspischen Meer ausgemacht wurden. Sie seien fünf Meter hoch, marmorweiß und besäßen so große Ohren, dass sie ihren ungeheuren Körper darin einwickeln könnten. Derlei … Weiterlesen

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Fang-shih/Fangshi

Chines., „Meister der Techniken“, schamanistische Beherrscher der Magie in China in vorchristlicher Zeit und lange danach noch in der Volksreligion. Diese Bezeichnung von Magiern, die sich auf Zauberbanne verstanden und Geister beschwören konnten, ist eigentlich älter als der Taoismus. Der … Weiterlesen

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Fang-shu

Taoistische Bezeichnung für Magie, Okkultismus und Divination. Lit.: Drury, Nevill: Lexikon des esoterischen Wissens. München: Droemersche Verlagsanst. Th. Knaur Nachf., 1988.

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Fangzahngott

Allgemeine Bezeichnung für Wesen, die sich immer wieder in der Ikonographie der Andenwelt finden, und zwar angefangen von den Andenkulturen der Frühzeit bis zum Inkareich. Derlei Abbildungen tauchen wiederholt auf Wandmalereien, in Stein gehauen und auf Textilien gemalt auf. Auch … Weiterlesen

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Fankhauser, Alfred

(* 04.11.1890 Gysenstein bei Konolfingen/Schweiz; † 22.02.1973 Köniz), Schriftsteller, Lehrer, Journalist, Astrologe und Maler. Ab 1915 studierte F. an der Universität Bern zunächst für das Sekundarlehrer-Diplom (1917), dann mit den Fächern Geschichte und Psychologie bis zum Dr.phil (1920). Neben seinen … Weiterlesen

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Fantasie-, Märchen- oder Traumreisen

Es handelt sich dabei um imaginative Erlebnisformen. In der Psychotherapie dienen sie dem Aufspüren innerer Vorstellungen, in der Traumatherapie der Schaffung eines sicheren Bezugspunktes und im Entspannungsverfahren als positive Verstärkung. F. werden als Geschichten erzählt, wobei es durch eine herabgesetzte … Weiterlesen

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Faraday, Michael

F. (* 22.09.1791 Newington Butts, England; † 25.08.1867 Hampton Court bei London) gilt als einer der bedeutendsten Experimentalphysiker. Seine Entdeckungen der elektromagnetischen Rotation und der elektromagnetischen Induktion legten den Grundstein für die Entwicklung der Elektroindustrie. Mit seinen anschaulichen Deutungen des … Weiterlesen

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Farb(en)symbolik

Beschäftigt sich mit Motiven und Eigenschaften von Farben, wobei einzelne Farben mit bestimmten Motiven verbunden sind. Vor allem menschliche Eigenschaften, Gefühle und elementare Erfahrungen lassen sich mit Farben assoziieren. Farbsymbole sind in einem Kulturkreis mehr oder weniger allgemein verständlich und … Weiterlesen

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Farbe

Ein durch Auge und Gehirn vermittelter Sinneseindruck, der durch die Wahmehmung elektromagnetischer Strahlung der Wellenlänge zwischen 380 und 760 Nanometern zustande kommt. Es ist jener Sinneseindruck, durch den sich zwei aneinandergrenzende, strukturlose Teile des Gesichtsfeldes bei einäugiger Beobachtung mit unbewegtem … Weiterlesen

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Farbe-Ton-Forschung

Auf den Synästhesien beruhende parapsychologische Forschungsrichtung, welche die künstlerische Verwendung der Synästhesie untersucht. Tenhaeff befasste sich diesbezüglich mit dem nierländischen Maler A. de Winter, der farbige Auren, die er bei Besuchern sah, bildlich wiedergab. De Winter unterscheidet drei Grundfarben: Gelb, … Weiterlesen

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Farbenhören

Fr. audition colorée, das Wahrnehmen von Farben beim Hören von Schall, Tönen, Musik als angeborene Form der Synästhesie. Dabei rufen gehörte Töne zugleich subjektive Farbempfindungen hervor. Hohe Töne können oft mit hellen Farben verbunden sein, tiefe mit dunklen, Trompetenklang mit … Weiterlesen

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Farblichttherapie

Nutzt die Energie von farbigem Licht, um den Stoffwechsel anzuregen und das seelische Gleichgewicht zu fördern. Licht ist eine elektromagnetische Strahlung, welche sich wellenförmig ausbreitet und aus mehreren Farben besteht, die jeweils eine individuelle Wellenlänge haben. Jede Wellenlänge wirkt sich … Weiterlesen

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Farbmagie

Schon in der Antike waren Farben als Ausdruck und Träger von Stimmungen, menschlichen Eigenschaften, hierarchischen Stellungen usw. bekannt. Dies hängt mit der Wirkung zusammen, die Farben zugeschrieben wird. Demnach sollen Blau, Grün und Violett beruhigen, Rot und Orange hingegen erregen. … Weiterlesen

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Farbpunktur

Heilmethode, die auf das individuelle Befinden des ganzen Menschen einwirkt. Auf den Kenntnissen der chinesischen Medizin aufbauend nimmt die F. sanft Einfluss auf das körperliche, seelische und geistige Geschehen zum Wohle des zu behandelnden Menschen. Man weiß heute, dass Zellen … Weiterlesen

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Farbtherapie

Behandlungsform unter Anwendung von Farben zur Beinflussung von Psyche und Soma. Das Prinzip dieser Therapieform beruht auf der Annahme, dass jede Farbe in einer bestimmten Wellenlänge und Energie schwingt und sich diese Schwingungen auf den menschlichen Körper auswirken und zur … Weiterlesen

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Farczády, Iris

Gebürtige Ungarin, von der lediglich bekannt ist, dass sie 1933 eines Morgens mit den Erinnerungen und Gewohnheiten einer verstorbenen spanischen Putzfrau aufwachte und plötzlich fließend Spanisch sprechen konnte. Alles, was ihre eigene Familie, Umgebung und Sprache betraf, hatte sie vergessen. … Weiterlesen

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Faria, José Custódio de

Bekannt unter dem Namen Abbé Faria (* 30.05.1756 Candolim, Bardez, Goa, Indien; † 20.09.1819 Paris), portugiesischer Priester, Hypnotiseur, gilt als einer der Begründer der Dynamischen Psychiatrie. Neben Franz Anton Mesmer und dem Marquis de Puysegur war F. einer der bedeutendsten … Weiterlesen

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Farigoule, Louis

Pseud. Jules Romains (* 26.08.1885 Saint-Julien-Chapteuil/Haute-Loire; †14.08.l972 Paris), Univ.-Prof., Mitglied der Académie Française, Schriftsteller und Dichter mit zahlreichen Veröffentlichungen. F. beschäftigte sich u.a. mit dem Phänomen der sog. dermooptischen Wahrnehmung und schlug zur Erklärung die Annahme eines dafür verantwortlichen, uns … Weiterlesen

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Farkas, Viktor Stefan

(* 30.05.1945 Wien; † 01.11.2011 ebd.), österreichischer Journalist, Bestsellerautor, Schriftsteller über esoterische Grenzgebiete („strange phenomena“). In seinen Büchern behandelte er zumeist grenzwissenschaftliche Themen, die Prä-Astronautik und umstrittene Anomalien. Dabei unterstützte er Verschwörungstheorien und die Annahme der Existenz paranormaler Phänomene sowie … Weiterlesen

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Farn

(Dryopteris filix-mas), volkstümlich auch Wurmfarn genannt, durfte früher in keiner Hexenküche fehlen. Es gibt weltweit rund 12.000 Arten von Farnen, die meisten davon in den immerfeuchten Tropen. In Europa sind etwa 171 Arten, in Mitteleuropa ca. 101 Arten beheimatet. Der … Weiterlesen

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Farr, Florence Beatrice Emery

(7. Juli 1860 – 29. April 1917), Schauspielerin, Komponistin, Direktorin, ehemalige Geliebte George Bernard Shaws und Kämpferin für Frauenrechte. Vom späteren Literaturnobelpreisträger William Butler Yeats wurde sie in die moderne rituelle Magie eingeführt. Sie schloss sich dem Isis-Urania Tempel des … Weiterlesen

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Farrar, Janet

(Geb. Owen, * 24.06.1950), britische Lehrerin und Autorin von Büchern über Wicca und Neopaganismus. Zusammen mit ihren beiden Ehemännern Stewart Farrar und Gavin Bone veröffentlichte sie höchst einflussreiche Bücher zum Hexenwesen. Laut George Knowles lassen sich etwa in 70% des … Weiterlesen

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Fasan

(Phasianus colchicus), Vogelart aus der Ordnung der Hühnervögel, wobei der Hahn durch sein farbenprächtiges Gefieder und seine deutlich längeren Schwanzfedern auffällt, während die Hennen eine bräunliche Tarnfärbung zeigen. Der Name entstammt der altgriechischen Argonautensage, derzufolge Jason und seine Mitstreiter am … Weiterlesen

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Fasces

(Lat.), im alten Rom ein von Lederriemen umschnürtes Bündel von Ruten oder Stäben, in denen ein Beil steckte. Sie galten als Symbol der Staatsgewalt und wurden den höchsten Machthabern von den Amtsdienern, den Liktoren, vorangetragen – daher auch Liktorenbündel genannt. … Weiterlesen

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Fasolt

(Mhd.), ein Riese der deutschen Heldensage. In der Eckensage ist er der Bruder Eckes, der als Gegner Dietrichs von Bern auftritt. In einem späteren Gewittersegen wird er als Gebieter des Gewitters angerufen. Eingang in die skandinavische Mythologie fand F. jedoch … Weiterlesen

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Fass

Auch Tonne (von lat. tunna), bauchiger, ursprünglich aus hölzernen Fassdauben gefügter Behälter, der durch Metallreifen zusammengehalten wird. In der griechischen Mythologie erleiden die Danaiden, die ihre Ehemänner ermordet haben, im Hades die Strafe, unentwegt Wasser in löchrige Fässer zu schöpfen. … Weiterlesen

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Fasten

> Nahrungslosigkeit.

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Fastenwunder

Etliche frühneuzeitliche Flugblätter berichten von fastenden Mädchen, die, obwohl sie über einen längeren Zeitraum hinweg keine Nahrung zu sich nahmen, am Leben erhalten wurden. Während dieses Fasten zunächst als von Gott ermöglichtes Wunder betrachtet wurde, traten zunehmend auch andere Interpretationen … Weiterlesen

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Fastnacht

Weitere Bezeichnungen sind Fasching, Fasnacht, Fasnet, Fassenacht, Fastabend, Fasteleer, Fastelovend, Karneval – Bräuche, mit denen die Zeit vor der vierzigtägigen Fastenzeit, die mit dem Aschermittwoch beginnt und der Vorbereitung auf das Osterfest dient, ausgelassen gefeiert wird. Die F. bzw. der … Weiterlesen

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Faszination, magische

Bezeichnet meist eine besondere Beziehung zwischen Mensch und Raubtier. Demnach ist es dem vom Menschen durch Blick oder Geste faszinierten oder gebannten Tier nicht möglich, den betreffenden Menschen anzugreifen. Die Berichte über solche Formen „magischer Gewalt“ sind zahlreich. So sollen … Weiterlesen

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Fata Morgana

Oder Luftspiegelung, optischer Effekt, der durch Ablenkung des Lichts an unterschiedlich warmen Luftschichten entsteht und auf dem Fermatschen Prinzip beruht. Es handelt sich dabei nicht um eine visuelle Wahrnehmungstäuschung oder eine optische Täuschung, sondern um ein physikalisches Phänomen, das 1798 … Weiterlesen

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Fatalismus

Eine Weltanschauung (lat. fatalis, das Schicksal betreffend), der zufolge das Geschehen in Natur und Gesellschaft durch eine höhere Macht oder aufgrund logischer, nicht durchschaubarer Notwendigkeit vorherbestimmt ist. Den Fatalisten zufolge sind die Fügungen des Schicksals unausweichlich. Daraus ergibt sich aber … Weiterlesen

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Fate

Die italienischen F. gehören wie die irischen Faeries der uralten mächtigen Aristokratie der Elben an. Viele sind namentlich bekannt: die Fata Sibiana, die Fata Aquilina, die Fata Culina und die Fata Alcina, die Schwester der berüchtigten Fata Morgana, Königin der … Weiterlesen

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Fatigue-Effekt

Die Umschaltung von der linken zur rechten Hemisphäre, also vom Rationalen zum Emotionalen und Intuitiven in einem verändertem Bewusstseinszustand der Hypnose. Dieser grenzschwellige Effekt erklärt sich aus den ökonomischen natürlichen Gegebenheiten der Natur selbst durch einen spontanen Aktivitätsrückgang bei Rücknahme … Weiterlesen

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Fátima

Den Marienerscheinungen von Fátima gingen zwischen April und Oktober 1915 bereits Licht- und Engelerscheinungen voraus. So gewahrte die Seherin Lucia schon damals über den Bäumen und unter den Füßen etwas wie eine Wolke, weißer als Schnee, durchsichtig und von menschlicher … Weiterlesen

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Fatima, Hand der

Auch Chamsa, Hamsa oder Khamsa, arab., „fünf Finger“, mystisches Zeichen der vorislamischen Kulturen ohne religiös untermauerte Hintergründe. Der Name geht auf Fatima (606-632), die jüngste Tochter des Propheten Mohammed mit seiner ersten Frau Chadidscha, zurück. Als schützende Hand ist F. … Weiterlesen

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Fatit

Schicksalsfrauen im südalbanischen Volksglauben. Am dritten Tag nach der Geburt eines Kindes treten die Frauen in Dreizahl an die Wiege des Kindes und bestimmen dessen Schicksal. Sie werden auch Miren genannt (möglicherweise nach den griechischen Moiren) und sollen auf Schmetterlingen … Weiterlesen

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Fatum

(Lat., griech. μοίρα, moira), Vorsehung, Weissagung; Schicksal, Verhängnis; der Ablauf von Ereignissen im Leben eines Menschen, die als von höheren Mächten vorherbestimmt (geschickt) oder von Zufällen bewirkt empfunden werden, mithin also der Entscheidungsfreiheit des Menschen entzogen sind. Aus der Vorstellung … Weiterlesen

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Fatúrek

In der rätoromanischen Sprache Südtirols der Name für ein Gespenst, das nachts im Gebirge sein Unwesen treibt. Solche Wesen treten in verschiedenen Gestalten auf, etwa als Tjé-de-Lû (Wolfskopf, Wolfsmensch). Nach der Vorstellung möchte selbst der Mutigste nicht mit ihm zusammmentreffen, … Weiterlesen

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Fauna

Römische Feld- und Waldgöttin, Göttin der Fruchtbarkeit von Äckern und Vieh, Heil- und Segensgöttin sowie Orakelgöttin. F. ist die Schwester bzw. Gattin des Faunus und die Mutter seiner Kinder, der Fauni. Ihr Beiname ist „Bona Dea“ (gute Göttin). Bei ihrem … Weiterlesen

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Faunalien

Jährliches Fest zu Ehren des Faunus, das jeweils am 5. Dezember von den Landleuten im Freien begangen wurde. Wie Horaz berichtet, brachte man dem Gott dabei Böcke mit Wein- und Milchspenden dar und flehte ihn an, er möge Herden und … Weiterlesen

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Faunus

Römischer Gott der freien Natur, der Wälder und Fluren, Schutzgott der Bauern und Hirten, ihrer Äcker und Herden sowie Orakelgott. Von den Römern wurde er vorzugsweise als Beschützer der Herden verehrt, der das Vieh fruchtbar machte (daher der Beiname „Inuus“, … Weiterlesen

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Faust, Dr. Johann

(*1466 oder 1480/81 möglicherweise in Knittlingen bei Maulbronn; † um 1540 in Staufen/Breisgau ermordet), Astrologe, Alchimist, Magier, Wahrsager. Unter „Dr. Faust“ sind mehrere Zauberbücher des 17. u. 18. Jhs. in Anlehnung an ältere Werke überliefert, so z.B. Dr. Fausts großer … Weiterlesen

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Faustsage

Die älteste Darstellung der Faustsage erschien 1587 in Frankfurt a.M., gedruckt bei Johann Spies. Sie schildert Faust als einen begabten Bauernsohn, der zu einem wohlsituierten Verwandten ins Haus kommt und später zumTheologiestudium auf die Universität geschickt wird. Nach Erlangen des … Weiterlesen

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Faverney, Hostienwunder

Am Pfingstsonntag, den 24. Mai 1608, wurde in der Kirche von Faverney das Allerheiligste zu einer dreitägigen Andacht ausgesetzt. Die Monstranz mit zwei geweihten Hostien stand auf einem besonderen Altar aus Holz. Um 23 Uhr wurde die Kirche versperrt, lediglich … Weiterlesen

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Faversham, Hexen von

Im Jahre 1645 wurde vier Frauen aufgrund des Hexenwahns, der damals die Stadt Faversham in der Grafschaft Kent heimsuchte, der Prozess gemacht. Er war typisch für die damalige Zeit, denn er beruhte hauptsächlich auf Geständnissen, die unter Zwang zustande kamen, … Weiterlesen

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Fay, Anna Eva

(* 31.03.1851; † 20.05.1927), berühmtes amerikanisches PK-Medium. Als Ann Eliza Heathman in Southington, Ohio, USA, geboren, machte sich F. als Bühnenmedium einen Namen und erregte 1874 in einer öffentlichen Sitzung im Londoner Kristallpalast großes Aufsehen. Sir William Crookes veranstaltete daraufhin … Weiterlesen

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FC-Methode

Engl. Facilitated Communication, Gestützte Kommunikation; von der australischen Pädagogin Rosemary Crossley in den 1970er Jahren eingeführte Methode, um Menschen mit Kommunikationsstörungen, wie Autisten, die Möglichkeit zu geben, sich durch Zeigen auf Symbole auf einer Tafel oder durch Schreiben mit dem … Weiterlesen

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Februa

(Lat., Reinigungs-, Sühnemittel; Reinigungsopfer), römisches Sühne- und Reinigungsfest, das im Rahmen der Lupercalien alljährlich gegen Ende des nach ihm benannten Reinigungsmonats im römischen Jahr unter Darbringung von Sühneopfern gefeiert wurde. Der Name des Festes geht auf den Beinamen der Göttin … Weiterlesen

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Februus

Etruskischer Gott der Reinigung und der Unterwelt, mit Pluto gleichgesetzt. Nach ihm ist der Monat Februar benannt, der ihm geweiht war. In dessen zweiter Hälfte unterließ man alle freudigen Handlungen und trieb dafür durch allerlei Beschwörungsmittel die Larven aus. Begräbnisstätten, … Weiterlesen

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Fechner, Gustav Theodor

Pseudonym Dr. Mises (*19.04.1801 Groß Särchen bei Bad Muskau; † 18.11.1887 Leipzig), deutscher Psychologe, Physiker und Naturphilosoph. F. gilt als Begründer der Psychophysik. Er suchte das Leib-Seele-Problem durch einen psychophysischen Parallellismus zu lösen. Für die Paranormologie liegt seine Bedeutung in der … Weiterlesen

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Fechnersches Gesetz

Auch Weber-Fechner-Gesetz genannt, ist eine psychophysische Messformel. Angeregt durch das auf G.W. Leibniz zurückgehende Konzept der Minimalwahrnehmungen (petites perceptions im Sinne differentieller Erlebniseinheiten) postulierte Fechner eine Beziehung zwischen beliebig kleinem, infinitesimalem Reizzuwachs (dI) und entsprechend infinitesimalem, „subliminalem“ Empfindungszuwachs (dE). So … Weiterlesen

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Fécor

> Anarazel.

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Fedeli d’Amore

(Ital., „Getreue der Liebe“), eine im 13./14. Jahrhundert esoterische, historisch nur schwer fassbare geistige Gemeinschaft toskanischer, namentlich florentinischer Dichter und Denker, zu denen vermutlich auch Dante Alighieri (*1265; †1321) zählte. Die Dichterschule war im Zuge der provenzalischen Troubadourdichtung entstanden und … Weiterlesen

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Feder

Lat. penna, eine aus der äußeren Haut der Vögel (sowie fossiler gefiederter Dinosaurier) gebildete Struktur aus Keratin, die zusammen als Gefieder oder Federkleid die wesentliche äußere Oberfläche bilden. Der Wissenschaftszweig, der sich mit Federn befasst, wird Plumologie genannt. Federn schützen … Weiterlesen

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