Von althochdt. fano m., ,Tuch‘, ‚Fahne‘, urgerman. fanōn m. ‚Tuch‘, verwandt mit lat. pannus ‚Tuch‘, ‚Lappen‘ und altgriech. πήνος ‚Gewebe‘; ein- oder mehrfarbiges, leeres oder mit Bildern bzw. Symbolen versehenes Stück Tuch, das an einem Fahnenmast oder einem Fahnenstock befestigt ist und für eine Gemeinschaft steht (Verein, Zunft, Kirche, Truppe).
Die F. bzw. die Flagge ist allgemein das im Wind wehende, weithin sichtbare Zeichen eines Landes oder einer Gruppe, ursprünglich mit rituellem Charakter (Gebetsfahne). Mit der Geschichte der F. (lat. vexillum) befasst sich die Vexillologie.
Das breite Spektrum ihrer symbolischen Verwendung reicht von der Landes- und Siegesfahne bis zur gesenkten Fahne bei einer Beerdigung.
In der christlichen Ikonographie tragen der auferstandene Christus und das Lamm als Symbol Christi eine F. mit dem Zeichen des Kreuzes. Die F. ist außerdem Attribut des siegreich kämpfenden Erzengels Michael gegen den Drachen sowie der ritterlichen Heiligen wie Georg, Mauritius und der Jeanne d’Arc.
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