Energie

Griech. en, „innen“, und ergon, „Wirken“; fundamentale physikalische Größe, die in Physik, Technik, Chemie, Biologie und Wirtschaft eine zentrale Rolle spielt und sich in verschiedenen Formen äußern kann, wie potentielle Energie, kinetische Energie, chemische Energie, elektrische Energie oder thermische Energie.
Paranormologisch spricht man ebenfalls von E., die physikalisch nicht messbar ist, aber eine besondere Wirkung aufweisen soll, wie z.B. beim Ausschlag von Pendel und Wünschelrute, bei > Orten der Kraft, > Bachblüten, > Magie, > Reiki, > Feng Shui, > Chakra, > Akupunktur, Energie als Lebensprinzip, energetisches Heilen, Energiezentren, > Od, > Prana, > Quigong usw. Diese Energieformen sollen von Sensitiven erfasst werden.

J.B. Rhine spricht bei Telepathie, Hellsehen, Retrokognition und Präkognition von einer parapsychischen Energie. Nach Rhine könne der Geist unter gewissen Umständen den Körper verlassen und Objekten begegnen.

Lit.: Rhine, J.B.: Parapsychologie. Bern: Francke, 1962; Wiesendanger, Harald: Das Große Buch vom geistigen Heilen. Bern u.a.: Scherz, 1994; Runggaldier, Edmund: Philosophie der Esoterik. Stuttgart u.a.: Kohlhammer, 1996; Bischof, Marco: Tachionen, Orgonenergie, Skalarwellen, Feinstoffliche Felder zwischen Mythos und Wissenschaft. Aarau: AT-Verlag, 2002; Resch, Andreas: Heilen. Formen und Perspektiven (Reihe R; 9). Innsbruck: Resch, 2017.
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