Lat., seiend, das Seiende; in der mittelalterlichen Scholastik der Begriff mit dem größtmöglichen Umfang, da er alles, was ist, umfasst. Grundsätzliche Unterscheidungen werden zwischen Seiendem als Ursache seiner selbst (E. a se) und als Ursache von anderen (E. ab. alio) getroffen, zudem zwischen E. reale, dem unabhängig vom Denken Sein zukommt, und E. rationis als das nur im Denken Vorkommende.
E. (Plur. Entia) kann auch Einflüsse bzw. Verursacher von Störungen und Erkrankungen des Körpers bezeichnen. So unterscheidet Paracelsus fünf solcher Entia.
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