Illusionskunst

Diente schon frühzeitig zur Belustigung nicht nur auf Jahrmärkten oder vor adeligem Publikum, sondern auch für den Einsatz in der Kriegs- und Kampfstrategie. Dabei wusste das Publikum sehr wohl über den Illusionscharakter des Gezeigten Bescheid. Allerdings dürften die weniger Gebildeten bei einem besonders kunstvollen Trick auch an Wunder geglaubt haben. Die Scholastik hat ja auch mit der I. der Dämonen argumentiert.
Die Künste der Taschenspieler, Gaukler und Jahrmarktsartisten schienen sich auf anderem Niveau bewegt zu haben.

Lit.: Habiger-Tuczay, Christa: Magie und Magier im Mittelalter. München: Diederichs, 1992.

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