IDS-Modell

(Intuitive Data Selection), die Beschreibung der Fähigkeit mancher Menschen, auch sehr komplizierte Zusammenhänge, die man normalerweise nicht durchschauen kann, qualitativ so abzuschätzen, dass sie anderen in der Beurteilung der Dinge um eine Nasenlänge voraus sind. Dies setzt voraus, dass die Zukunft im Prinzip aus der Gegenwart erschlossen werden kann, dass also die Gegenwart die Zukunft weitgehend determiniert.

Lit.: Lucadou, Walter von: Psyche und Chaos: neue Ergebnisse der Psychokinese-Forschung. Freiburg i.Br.: Aurum, 1989.
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