Bildzauber, eine der häufigsten Formen des Schadenzaubers, bei dem einem Abbild das zugefügt wird, was man seinem Feind anzutun gedenkt.
Eine Kombination aus W. und Spiegelzauber ist in der spätmittelalterlichen Exempelsammlung Gesta Romanorum („Die Taten der Römer“) sowie in der mittelalterlichen Alexanderdichtung belegt. Es ist die Rede von einem Zauberer namens Nectanebos, dem es gelingt, mit Hilfe von Wachsschiffen und Wachskriegern, die er in einen mit Regenwasser gefüllten Kessel setzt, Geister zu beschwören, die ihm auf der spiegelnden Fläche seine Feinde zeigen sollen.
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