Auch telepathische Radiästhesie genannt, bezeichnet beim diagnostischen Einsatz von Rute und Pendel die Fernmutung oder Fernfühlung, oft auch anhand von Landkarten, Phantompersonen usw. Die Beherrschung der T. gilt bei vielen Rutengängern und Radiästheten als die „Krone der Radiästhesie“, zumal bei dieser Form der Fernmutung die Entfernung keine Rolle zu spielen scheint.
Lit.: Fischer, Karl Maximilian: Radiästhesie und Geopathie: Theorie und empirische Untersuchungen. Wien u.a.: Böhlau, 1989.