Tattwas

(Skrt., Wahrheit, wahres Wesen, Grundprinzip), nach der indischen Esoterik im Menschen vorhandene Urschwingungskräfte, die sich in ihrem Rhythmus angeblich immer wieder ändern.
Jede indische Philosophie hat eine gewisse Zahl von T.s als Fundament ihres Denksystems.

Lit.: Hauer, Jakob Wilhelm: Der Yoga: ein indischer Weg zum Selbst. Stuttgart: Kohlhammer, 1958; Fra Peregregius: Tattwa, Hellsehen, Astralwallen. Verlag epubli, 2025.

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