Im japanischen Volksglauben ein mit sieben Schätzen beladenes Schiff, das in den ersten drei Tagen des neuen Jahres von den sieben Glücksgöttern durch den Himmel gesteuert wird. Es werden ihm Glück verheißende bzw. Unglück oder Unheil abwehrende Funktionen zugeschrieben.
Schon in der Edo-Zeit (1600-1868) war es Brauch, in der zweiten Nacht im neuen Jahr ein Bild des Schatzschiffes unter das Kopfkissen zu legen, um so einen Glück verheißenden Traum zu haben.
Die ersten Bilder von Schatzschiffen waren schlicht gehalten und zeigten nur ein segelloses Boot mit einem Bündel Reis. Im Laufe der Zeit wurde die Fracht zunehmend erweitert. Im 19. Jh. wurden erstmals die nur in Japan vorhandenen sieben Glücksgötter abgebildet, zusammen mit sieben spezifischen Schätzen. Den Bildern wurde auch eine Inschrift mit einer Unheil abwehrenden Formel beigefügt.
Im Zuge der historischen Entwicklung zeigten sich bei den Darstellungen der Schiffe und der geladenen Schätze zunehmend regionale Unterschiede.
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