Nach der psychoanalytischen Theorie des Traumes Erlebnisinhalte des vergangenen Tages, die fragmentarisch in das Traumgeschehen eingehen; sie stammen aus der unmittelbaren Vergangenheit des Träumers.
In Anlehnung an die Theorie vom Dunne-Effekt fügt die Parapsychologie hier noch ergänzend hinzu, dass auch Erlebniselemente aus der unmittelbaren Zukunft in das Traumgeschehen eingehen können. W.H.C. Tenhaeff spricht von „präkognitiven Träumen mit fragmentarischer Übereinstimmung“ oder eben vom sog. Dunne-Effekt. Dieser geht auf den irischen Luftfahrtingenieur John William Dunne (1875-1949) zurück, der u.a. den Vulkanausbruch auf Martinique im Jahr 1902 „vorausträumte“.
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