Spiegelschrift

Verläuft ‒ auf Basis der lateinischen Schrift ‒ von rechts nach links und ist erst bei Betrachtung durch einen Spiegel in gewohnter Weise lesbar. Sie diente vor allem in früheren Zeiten manchmal als Geheimschrift.
Automatische Schrift kommt häufig auf diese Weise zustande, und es wird behauptet, dass die Fähigkeit zur S. besonders dort gegeben sei, wo eine natürliche Tendenz zu Automatismen vorliegt.

Lit.: Bleisch, Ernst Günther: Spiegelschrift. München: Bergstadtverlag Korn, 1965; Spence, Lewis: An Encyclopedia of Occultism. New York: Cosimo Classics, 2006.

Setze ein Lesezeichen für den Permalink.