Sender-Empfänger-Effekt

Experimente zur Untersuchung der Wechselwirkung von Sender und Empfänger haben erwiesen, dass mit begabten Sendern positivere Resultate erzielt werden als mit nicht begabten. Bei diesbezüglichen Untersuchungen, die 1970 durchgeführt wurden, hatten Versuchspersonen in 10 Sitzungen zu je 10 Versuchen zunächst Gegenstände, die von einem „begabten“ (bezogen auf frühere ASW-Resultate) Sender betrachtet wurden, dann Gegenstände, die von einem nicht begabten Sender betrachtet wurden, zu erraten. Die Ergebnisse der Experimente mit dem „begabten“ Sender waren um 27% höher.
Weitere Untersuchungen der Beziehung Sender ‒ Empfänger zeigten außerdem, dass Personen mit besonderer innerer Verbundenheit (Brautleute, Verwandte) als Sender und Empfänger größere Erfolge erzielten als innerlich nicht verbundene Personen.

Lit.: Rich, G.E./Townsend, J.: Agent-percipient relationship and GESP performance. Journal of Parapsychology 26 (1962), 211-217; Zorn, E./Cohen, D.B.: Effect of an ESP transmitter vs. a non-ESP transmitter in telepathy. Journal of Parapsychology 334 (1970), 232-233.
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