Der bewusstseinsunabhängige Wesenskern eines Subjekts in der Form, in der das erlebende Subjekt sich seiner selbst bewusst und sich zugleich selbst zum Objekt wird (seit dem 17. Jh. in dieser Bedeutung).
C.G. Jung erweiterte die entwicklungspsychologische Lehre der Psychoanalyse um den Begriff des S. Seiner Ansicht nach tritt dieses zu Beginn des 4. Lebensjahrzehnts in Erscheinung und integriert die bis dahin entwickelten Elemente der Persönlichkeit. Damit wird das S. zur letzten Stufe der Individuation.
Lokaler Suchagent
Translator
Themenkatalog
Artikel
Beati e Santi
Bücher
Burkhard Heim
Glossar: Ethik
Glossar: Paranormologie
Paranormologie
Selige Heilige
Zeitschrift: GW
Zeitschrift: ETHICAAUDIOTHEK
Resch: Predigten
Resch: Radio VatikanVIDEOTHEK
Resch: Spuk
Außerk. Erf.: Experiment
Ekstase: Marija, Medjugorje
Gemeinschaften: Umbanda
Hypnose: Zahnbehandlung
Levitation: Levitation Owaku
Spritismus: Spiritistische Sitzung
Psychokinese: Kulagina
Trance-Chirurgie: Dr. DeQueiros
Verfluchung: VoodooritualNeuere Bücher
Auch das könnte interessieren
- Geister
- Grabtuch und Schleier
- Inselbegabungen
- Kosmologie
- Leben und Tod
- Marienerscheinungen
- Mystik