Seelenkräfte

Nach Platon eine Unterteilung der Seele in Begehren, Willen (Mut) und Erkenntnisfähigkeit (Vernunft). Innerer Friede sei nur durch eine Harmonie zwischen diesen drei Teilen gegeben, andernfalls entstünden Unordnung und Konflikt.
Im allgemeinen Sprachgebrauch beschreiben S. bestimmte Begabungen und Fähigkeiten.
In der Parapsychologie wird von Sensitiven behauptet, sie besäßen die „Seelenkraft“ für Psi-Phänomene.

Lit.: Drury, Nevill: Lexikon esoterischen Wissens. München: Knauer, 1988.

Setze ein Lesezeichen für den Permalink.