Gilt als Seelenvogel. Aufgrund des weißen Gefieders und seiner edlen Gestalt ist er ein Symbol des Lichts, der Anmut und Reinheit und war dem Apollon heilig.
Der Name leitet sich vermutlich von dem indogermanischen Wort suen ab, das für „rauschen“ und „tönen“ steht und ein Hinweis auf die auffallenden Fluggeräusche dieser Vögel ist. Im Ausdruck „schwanen“ (ahnen) klingt die antike Vorstellung nach, der Singschwan (Cygnus musicus) besitze die von Apollon verliehene Gabe der Weissagung.
Der Sch. spielt auch eine Rolle in Literatur und Musik. Man denke an das berühmte Stück „Der sterbende Schwan“ zur Musik von Camille Saint Säens, das Ballett „Schwanensee“ von Peter I. Tschaikowsky oder an die Oper „Lohengrin“ von Richard Wagner, wo ein Sch. den Nachen des geheimnisvollen Ritters Lohengrin zieht.
Laut einem alten griechischen Mythos stimmen Schwäne vor ihrem Tod angeblich noch einen traurigen Gesang an, weshalb man das letzte Werk eines Musikers oder Dichters „Schwanengesang“ nennt.
Lokaler Suchagent
Translator
Themenkatalog
Artikel
Beati e Santi
Bücher
Burkhard Heim
Glossar: Ethik
Glossar: Paranormologie
Paranormologie
Selige Heilige
Zeitschrift: GW
Zeitschrift: ETHICAAUDIOTHEK
Resch: Predigten
Resch: Radio VatikanVIDEOTHEK
Resch: Spuk
Außerk. Erf.: Experiment
Ekstase: Marija, Medjugorje
Gemeinschaften: Umbanda
Hypnose: Zahnbehandlung
Levitation: Levitation Owaku
Spritismus: Spiritistische Sitzung
Psychokinese: Kulagina
Trance-Chirurgie: Dr. DeQueiros
Verfluchung: VoodooritualNeuere Bücher
Auch das könnte interessieren
- Geister
- Grabtuch und Schleier
- Inselbegabungen
- Kosmologie
- Leben und Tod
- Marienerscheinungen
- Mystik