Schmidt-Maschine

Einer der ersten Zufallsgeneratoren, der von dem deutsch-amerikanischen Physiker und Parapsychologen Helmut Schmidt entwickelt wurde, um den Einfluss des menschlichen Bewusstseins auf Maschinen zu erforschen (Psychokinese). Die Sch. fußte auf dem rein zufälligen Zerfall radioaktiver Strontium-90-Atome. Dadurch wurde ein Geigerzähler in Gang gesetzt und an der Maschine leuchtete eines von vier Lämpchen auf. Die Versuchspersonen hatten zuvor einen von vier Schaltern zu drücken, um zu raten, welches Licht als Nächstes aufleuchten würde. > Schmidt, Helmut.

Lit.: Random Generators and Living Systems as Targets in Retro-PK Experiments. The Journal of the American Society for Psychical Research 91 (1997) 1, 1-13.

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