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Ashtamangala

Sanskr., acht Glückszeichen; acht Glück versprechende kultische Gegenstände und Symbole, im Buddhismus auch „Kostbarkeiten“ genannt, wie Schirm, zwei Fische, Muschelhorn, Lotosblüte, Wasserkrug, Fahne, Knoten und Rad. Lit.: Steenberg, Carla: Der süße Reis der acht Kostbarkeiten. Pfullingen: Neske, 1975; Wörterbuch der … Weiterlesen

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Asannasatta

Pali, „unbewusstes Wesen“, eine Klasse himmlischer Wesen im Buddhismus, die durch Meditationspraxis den erhabenen Zustand einer Existenz erreicht haben, in dem die geistige Tätigkeit für längere Zeit aufgehoben ist. Am Ende dieses Zustandes, der irrtümlich oft mit dem > Nirwana … Weiterlesen

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Arya-Marga

Sanskr.; Pali: Ariya-Magga, der heilige Pfad (marga, Weg) zur vollständigen und endgültigen Vollendung im Buddhismus. Er besteht aus vier Stufen der „Heiligkeit“, die jeweils wieder in zwei Stufen unterteilt werden, je nachdem ob sich der Edle noch auf dem Weg … Weiterlesen

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Dādimunda

Oder Dēvatā bandāra (singhal.), nach der singalesischen Mythologie einer der höchsten Götter der Singhalesen, der mit einem goldenen Bogen in der rechten Hand nach Sri Lanka gekommen sein soll. Er war ursprünglich ein Tempelwächtergott (vāhala), daraufhin „Schatzmeister“ des Gottes > … Weiterlesen

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