Ruppert, Hans-Jürgen

Dr. theol. (* 10.01.1945 Lohrhaupten/Spessart, Deutschland), nach dem Abitur in Frankfurt/M. ab 1964 Studium der Ev. Theologie und der osteuropäischen Geschichte in Frankfurt/M., Mainz und Tübingen, Stipendiat des Ökumenischen Rates der Kirchen in Rom und Forschungsaufenthalt am dortigen Päpstlichen Orientalischen Institut (1970-1972). Wissenschaftlicher Assistent am Ökumenischen Institut der Universität Heidelberg bis 1977.
1978 Promotion über „Die Kosmodizee Sergei Nikolajewitsch Bulgakows“ (Universität Heidelberg) und Pfarrer der Ev. Kirche in Hessen und Nassau, 1981-2001 wissenschaftlicher Referent der Ev. Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Stuttgart, Leiter des Arbeitskreises „Psi und christlicher Glaube“ der EZW und Redakteur der Zeitschrift Materialdienst der EZW; zahlreiche Veröffentlichungen über Themen der Ostkirche, der russischen Religionsphilosophie, der Esoterik und des Okkultismus.

W. (Auswahl): New Age oder Wendezeit? Wiesbaden: Edition Coprint, 1985; Durchbruch zur Innenwelt. Stuttgart: Quell Verlag, 1988; Okkultismus, Geisterwelt oder neuer Weltgeist? Hrsg. Thomas Lardon. Wiesbaden u. Wuppertal: Edition Coprint, 1990; Theosophie – unterwegs zum okkulten Übermenschen: eine kritische Auseinandersetzung mit der Neu- und Umdefinition zentraler biblisch-christlicher Glaubensinhalte in theosophischen Texten und Stellungnahmen. Konstanz: Bahn, 1993; Rosenkreuzer. Kreuzlingen/München: Hugendubel, 2004; Der christliche Glaube und das Paranormale, in: Andreas Resch: Aspekte der Paranormologie: die Welt des Außergewöhnlichen (Imago Mundi; 13). Innsbruck: Resch, 1992, S. 589-620.
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