Ruminationstheorie

(Lat. ruminare, wiederkauen). Im paranormologischen Sinne soll es sich dieser Theorie zufolge bei den in Séancen in Erscheinung tretenden ektoplasmatischen Gebilden um zuvor verschluckte Stoffe (z.B. Gaze) handeln, die wieder herausgewürgt werden. Einigen Materialisationsmedien konnten derlei betrügerische Manipulationen nachgewiesen werden.

Lit.: Price, Harry: Regurgitation and the Duncan Mediumship. London, 1931.

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