Das „Windauge“, wie es die Germanen nannten, gilt im Volksglauben als das Tor, durch das die Geister ein- und ausgehen. Damit keine unholden Geister durchschlüpfen, schützte man es mit magischen Zeichen ‒ die Germanen hängten die Köpfe geopferter Pferde daran, die Skandinavier schnitzten Drachen- und Schlangenmotive in die Firstbalken über der Öffnung.
Das Rauchloch an der Spitze des Zeltes war vermutlich schon in paläolithischer Zeit eine Pforte zu transsinnlichen Welten. Sibirische Schamanen errichten bis zum Rauchloch reichende gekerbte Birkenstämme, die sog. „Schamanenbäume“, auf denen sie während der Séance in die Geisterwelt hineinklettern. Das Rauchloch ist somit auch Schwelle zum Jenseits.
Lokaler Suchagent
Translator
Themenkatalog
Artikel
Beati e Santi
Bücher
Burkhard Heim
Glossar: Ethik
Glossar: Paranormologie
Paranormologie
Selige Heilige
Zeitschrift: GW
Zeitschrift: ETHICAAUDIOTHEK
Resch: Predigten
Resch: Radio VatikanVIDEOTHEK
Resch: Spuk
Außerk. Erf.: Experiment
Ekstase: Marija, Medjugorje
Gemeinschaften: Umbanda
Hypnose: Zahnbehandlung
Levitation: Levitation Owaku
Spritismus: Spiritistische Sitzung
Psychokinese: Kulagina
Trance-Chirurgie: Dr. DeQueiros
Verfluchung: VoodooritualNeuere Bücher
Auch das könnte interessieren
- Geister
- Grabtuch und Schleier
- Inselbegabungen
- Kosmologie
- Leben und Tod
- Marienerscheinungen
- Mystik