Rangabzeichen

Sind bei vielen naturvölkischen Gesellschaften als Zugehörigkeitszeichen zu bestimmten Rangklassen (Sklaven, Freie, Adel), als Auszeichnung oder Kennzeichnung fürstlicher Abstammung in Gebrauch. Bei afrikanischen Königskulturen vom indischen Ozean bis zum Atlantik gilt z.B. der Dreizack als Zeichen der Würde. In Amerika und in der Südsee geben Federmäntel Auskunft über Tapferkeit und Rang.

Lit.: Nölle, Wilfried: Völkerkundliches Lexikon. München: Goldmann, 1959.
Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.