Randomisierung

Verfahren, bei dem die Versuchspersonen unter Verwendung eines Zufallsmechanismus unterschiedlichen Gruppen (Versuchsgruppe und Vergleichs- bzw. Kontrollgruppe) zugeordnet werden. Auf diese Weise sollen bekannte und unbekannte personengebundene Störgrößen gleichmäßig auf Experimental- und Kontrollgruppen verteilt werden. Es sollen im Mittel gleiche Voraussetzungen gelten.

Lit.: Pospeschill, Markus: Empirische Methoden in der Psychologie, Bd. 4010. München: UTB, 2013.
Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.