Radionik

(Engl. radionics), Diagnosemethode, die davon ausgeht, dass jedes Lebewesen mit einem „Energiefeld“ (Aura) ausgestattet ist, dessen Schwingungen sich, insbesondere bei Krankheiten, verändern. Diese Lehre wurde von dem amerikanischen Arzt Albert Abrams um 1900 aufgestellt, von seiner Landsmännin Ruth Drown, den Engländern George de la Warr, David Tansley und anderen weiterentwickelt und wird sowohl für die medizinische Diagnose und Therapie als auch in der Landwirtschaft angewendet.

Lit.: Dittmer, Hans Otfried u.a.: Das Radionik-Praxishandbuch: Einführung in Theorie und Praxis der Radionik. München, 1999.
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