(* 07.09.1457 Orzinuovi bei Brescia; † 02.01.1530 Soncino bei Cremona), Terziarin im Dominikanerinnenorden, am 14. Dezember 1740 von Papst Benedikt XIV. seliggesprochen (Fest: 2. Januar).
Q. entstammte einer Bauernfamilie und trat mit 15 Jahren bei den Dominikaner-Terziarinnen in Cremona ein. Um 1485 gründete sie in Soncino ein Kloster des Dritten Ordens vom hl. Dominikus und übernahm dessen Leitung. 40 Jahre hindurch erduldete sie eine „geistliche Trostlosigkeit“, wie der Kirchenhistoriker Ekkart Sauser im Biografischen Kirchenlexikon schreibt. In diesen Jahren habe sie ohne Andacht und von Zweifeln geplagt gelebt, wirkte allerdings auch in der Armenfürsorge. Es wurde berichtet, dass sie die Wundmale Christi trug.
Papst Benedikt XIV. bestätigte am 14. Dezember 1740 ihre Verehrung als Selige. Ihre Reliquien wurden 1988 von Colorno nach Soncino rückübertragen und werden seither in der Kirche San Giacomo aufbewahrt. Der Dominikanerorden feiert ihren nicht gebotenen Gedenktag am 2. Januar.
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