(Griech.-lat., „Geheimnis, das Furcht und Zittern auslöst“), bezeichnet das Göttliche als Ursache und Gegenstand ehrfürchtigen Erschauerns.
Der Begriff wurde von dem evangelischen Theologen und Religionswissenschaftler Rudolf Otto in seinem Hauptwerk Das Heilige geprägt, wo das mysterium tremendum ein Gegensatzpaar mit dem mysterium fascinosum bildet, das religiöses Entzücken zum Ausdruck bringen soll: Mysterium tremendum et fascinans. Das Göttliche ist demnach immer beides zugleich: anziehend und abschreckend ebenso wie fesselnd und bedrohlich.
Sowohl das mysterium fascinosum als auch das mysterium tremendum sind nach Ansicht von Rudolf Otto Wesenmerkmale und Eigenschaften des Numinosen.
Lokaler Suchagent
Translator
Themenkatalog
Artikel
Beati e Santi
Bücher
Burkhard Heim
Glossar: Ethik
Glossar: Paranormologie
Paranormologie
Selige Heilige
Zeitschrift: GW
Zeitschrift: ETHICAAUDIOTHEK
Resch: Predigten
Resch: Radio VatikanVIDEOTHEK
Resch: Spuk
Außerk. Erf.: Experiment
Ekstase: Marija, Medjugorje
Gemeinschaften: Umbanda
Hypnose: Zahnbehandlung
Levitation: Levitation Owaku
Spritismus: Spiritistische Sitzung
Psychokinese: Kulagina
Trance-Chirurgie: Dr. DeQueiros
Verfluchung: VoodooritualNeuere Bücher
Auch das könnte interessieren
- Geister
- Grabtuch und Schleier
- Inselbegabungen
- Kosmologie
- Leben und Tod
- Marienerscheinungen
- Mystik