Myotransfer

Nach dem tschechischen Neurologen Jiri Bradna die zwischen Therapeut und Patient entstehende energetische Distanzinteraktion. „Experimente mit lebenden Insekten, Würmern, Fröschen, Fischen, Kaninchen haben die Existenz einer Fernübertragung auf die Muskeln des Menschen bewiesen. Die Muskelspannung, die Form elektromagnetischer Felder und der Ausschlag der Wünschelrute veränderten sich entsprechend der Aktivität der Tiere. … Ja, selbst das schlagende Froschherz erwies sich als Quelle eines Transfers. Nach Stillstand des Herzens verschwand der Myotransfer.“ (Bradna, Interpersonalni, S. 173)

Lit.: Bradna, Jiri: Anwendung von Myotransfer und Transfazilitation in der Medizin. Psychotronik 1 (1977) 1, 42-55; ders.: Interpersonalni vztahy a energetický transfer, Sbornik referatu II; Resch, Andreas: Psychotronik (Reihe R; 17). Innsbruck: Resch, 2019.
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