Der im 13./14. Jh. aufgezeichnete M. gehört zu den ältesten Belegen für den Alpglauben. Der Verfasser der mittelalterlichen Beschwörungsformel erbittet unter Berufung auf christliche Heil- und Gnadenmittel, Psalmenanfänge sowie liturgische Verse göttlichen Beistand gegen alle nur denkbaren nachts umgehenden dämonischen Wesen, wobei Alp, Mahr und Trud noch deutlich differenziert werden, obwohl ihr Betätigungsfeld fast das Gleiche ist.
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