Mondrhythmus

Der Einfluss des Mondes ist in allen Bereichen des elementaren, tierischen und pflanzlichen Lebens, in biologischen, physikalischen und mechanischen Manifestationen zu beobachten. Dieser Begleiter der Erde ruft z.B. in exaktem Rhythmus mit seiner Schwerkraft das Phänomen von Ebbe und Flut hervor, staucht die Erdkruste und stört bei kritischen Konstellationen die atmosphärische Ordnung, worauf unser Planet mit Erdbeben, Überschwemmungen, Zyklonen und schweren klimatischen Spannungen reagiert.
Der Pegelstand der Säfte steigt und fällt mit zunehmendem und abnehmendem Mond. Pflanzen, die bei abnehmendem Mond eingesetzt werden, sollen starke Wurzeln entwickeln. Bei zunehmendem Mond ausgesäte Samen werden von Unkraut überwuchert, während die Saat des Neumondes reiche Ernte bringt.

Lit.: Szepes, Mária/Charon, W.: Die geheimen Lehren des Abendlandes. Accademia Occulta. Die Grundlagen. Die Praxis. München: Orbis Verlag, 2001.
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