1. (Chin., lichttragend) taoistische Erleuchtung. Nach Lao-Tzu wird diese durch Erkenntnis und Akzeptanz der Tatsache erlangt, dass alle Dinge zu ihrer eigentlichen Wurzel (Fu) zurückkehren. Das heißt, nach dem Tao zu leben, als Rhythmus und Wiederkehr.
2. Das Mandat des Himmels im Konfuzianismus, der Wille des Himmels (Tʼien). Später verstand man darunter Beschränkungen im Universum, die den Handlungen des Menschen Grenzen setzen, weil sie unveräußerlich sind (z.B. das, was man als „Naturgesetz“ bezeichnen könnte). M. zu erkennen und nach ihm zu handeln, ohne auf den Erfolg oder Misserfolg der Handlung zu achten, wird als ein Ideal des Konfuzianismus betrachtet.
Lokaler Suchagent
Translator
Themenkatalog
Artikel
Beati e Santi
Bücher
Burkhard Heim
Glossar: Ethik
Glossar: Paranormologie
Paranormologie
Selige Heilige
Zeitschrift: GW
Zeitschrift: ETHICAAUDIOTHEK
Resch: Predigten
Resch: Radio VatikanVIDEOTHEK
Resch: Spuk
Außerk. Erf.: Experiment
Ekstase: Marija, Medjugorje
Gemeinschaften: Umbanda
Hypnose: Zahnbehandlung
Levitation: Levitation Owaku
Spritismus: Spiritistische Sitzung
Psychokinese: Kulagina
Trance-Chirurgie: Dr. DeQueiros
Verfluchung: VoodooritualNeuere Bücher
Auch das könnte interessieren
- Geister
- Grabtuch und Schleier
- Inselbegabungen
- Kosmologie
- Leben und Tod
- Marienerscheinungen
- Mystik