Metagraphologie

(Griech. metó, nach, hinter; gráphein, schreiben; lógos, Kunde). Im Gegensatz zur wissenschaftlichen Handschriftendeutung auf der Grundlage charakterologischer Ausdruckskunde wird in der M. die Handschrift der Untersuchungsperson vom Psychoskopisten als Induktor benutzt; syn. intuitive Graphologie (berühmtes histor. Beispiel: Raphael Schermann).

Lit.: Zahlner, Ferdinand: Kleines Lexikon zur Paranormologie. Abensberg: Verlag Josef Kral, 1972.
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