Mentale Imprägnation

Durch Nennung erhalten beispielsweise Zielkarten bei Experimenten eine neue Eigenschaft, die als Mental-Imprägnation bezeichnet wird und die durch die normale Sinnestätigkeit nicht erfasst werden könne. Der Gedanke der M. bringt auch Licht in andere Grenzphänomene, wie jene des ortsgebundenen Spuks, der Psychometrie und Psychoskopie, der Telepathie und überhaupt in das gesamte psychische Geschehen, wie z.B. die Formung von Assoziationen, des Lesens, des Gedächtnisses, der Bildung von Neurosen, einer Reihe von psychosomatischen Phänomenen und nicht zuletzt der Frage: Was ist Psyche?

Lit.: Resch, Andreas: Zur Geschichte der Paranormologie (Reihe R; 6). Innsbruck: Resch, 2010.
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