Medizin, sympathetische

Auf dem Sympathieprinzip beruhende Form des Okkultismus, die z.B. von Pendlern und Geistheilern ausgeübt wird, wobei zur Stellung von Ferndiagnosen von den betroffenen Personen kleine Proben (Haare, Blutflecken, Bilder usw.) benötigt werden. Diese „Materialmuster“ genügen in ihrer „Ähnlichkeit“ bzw. sollen in einem Sympathieverhältnis zu dem Gesuchten stehen.

Lit.: Pschyrembel. Wörterbuch der Naturheilkunde. Berlin: de Gruyter, 1996.
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