L. (1876-1954) war ein französischer Bergmann und arbeitete eben in einer Grube, als eine Stimme ihm versicherte, dass er einmal Maler sein werde. Und so war es. Durch automatische Schrift wurde ihm erklärt, was zu besorgen sei. Dann fing er mit der Malerei an, setzte sich jeden Abend nach der Arbeit hin und bedeckte monumentale Leinwände (die Erste war 3 x 3 Meter) mit miniaturähnlichen Figuren und Motiven. Seine Bilder zeigen persische, ägyptische, tibetanische, indische Motive ‒ Kulturen, die er im Allgemeinen nicht kannte. Er malte auch eine ägyptische Szene, die später in einem Grab in Ägypten entdeckt wurde. Solche hellseherische Elemente sind in medialen Gestaltungen nicht selten.
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