Konstellation

Stellung der Sterne in einem bestimmten Augenblick; in einem weiteren Sinn eine in einem gegebenen Moment vorhandene spezielle Verbindung verschiedener Faktoren. Paracelsus versteht darunter vielfach auch eine Kraft (Sympathie), die alles miteinander in Beziehung setzt und so bestimmte Situationen im Innern des Menschen mit den Gestirnen verbindet, und umgekehrt die Einwirkung der Gestirnstellungen auf die Vorgänge in der „unteren Sphäre“, also im Lebensraum des Menschen, verursacht.

Lit.: Paracelsus: Arzt und Gottsucher an der Zeitenwende. Eine Auswahl aus seinem Werk von Jolande Jakobi. Olten/Freiburg i.Br.: Walter-Verlag, 1991.
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