Königliche Kunst

Bereits in den Schriften des schottischen Predigers und Freimaurers James Anderson (1723) verwendete Bezeichnung für die Freimaurerei im Anschluss an die „Kunstlegende“ vom Bau des Tempels in Jerusalem durch König Salomo und dessen Baumeister Hiram Abif. Die KK (so die übliche Abkürzung) ist demnach der symbolische Bau eines „Tempels der allgemeinen Menschenliebe“ durch die Mitglieder der weltumspannenden „Bruderkette“.

Lit.: Drury, Nevill: Lexikon esoterischen Wissens. München: Knaur, 1988.
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