Die K. betont, dass die christliche Volkommenheit nicht mit dem Erleben mystischer Begnadungen oder gar deren außerordentlichen Phänomen (Ekstasen, Visionen usw.) identisch ist, sondern dass es sich dabei um passives und freies Erleben unverdienter Gnadenerweise handelt. Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz, die ihr mystisches Erleben aus persönlicher Erfahrung beschrieben, haben die Stufenfolge zur unio nach ihrem persönlichen Erleben gefasst. Teresa beschreibt sie als Folge von aktiver und passiver Sammlung, Ruhegebet, „unio mystica“ mit den Stufen des geistlichen Verlöbnisses und der geistlichen Hochzeit. Johannes hingegen stellt sein mystisches Erleben als Abfolge von aktiver Reinigung und passiver Kontemplation dar.
Als die bislang monumentalste Synthese der mystischen Theologie insgesamt, mit Schwerpunkt auf der Karmelitermystik, ist der Cursus theologiae mysticae scholasticae (6. Bde.) des Unbeschuhten Karmeliten Joseph vom Hl. Geist (1667-1736) anzusehen.
Lokaler Suchagent
Translator
Themenkatalog
Artikel
Beati e Santi
Bücher
Burkhard Heim
Glossar: Ethik
Glossar: Paranormologie
Paranormologie
Selige Heilige
Zeitschrift: GW
Zeitschrift: ETHICAAUDIOTHEK
Resch: Predigten
Resch: Radio VatikanVIDEOTHEK
Resch: Spuk
Außerk. Erf.: Experiment
Ekstase: Marija, Medjugorje
Gemeinschaften: Umbanda
Hypnose: Zahnbehandlung
Levitation: Levitation Owaku
Spritismus: Spiritistische Sitzung
Psychokinese: Kulagina
Trance-Chirurgie: Dr. DeQueiros
Verfluchung: VoodooritualNeuere Bücher
Auch das könnte interessieren
- Geister
- Grabtuch und Schleier
- Inselbegabungen
- Kosmologie
- Leben und Tod
- Marienerscheinungen
- Mystik