(„Der Geburtsherrscher“), das am besten gestellte Gestirn, welches Gesundheit und Vitalität positiv beeinflusst. In der Spätantike berechnete man nach H. auch die Lebenslänge. Zum ersten Mal erwähnt wurde H. im Carmen Astrologicum des Dorotheos von Sidon.
Die bekannteste spätantike Quelle für H. ist das Tetrabiblos von Claudius Ptolemäus. Er verwendete die Hyleg-Position in den lebensverlängernden Häusern in folgender Reihenfolge als wichtigstes erstes Kriterum (bei Tag- und bei Nachtgeburt): Eins, Zehn, Elf, Sieben und Neun.
Heute findet H. kaum noch Verwendung.
Lokaler Suchagent
Translator
Themenkatalog
Artikel
Beati e Santi
Bücher
Burkhard Heim
Glossar: Ethik
Glossar: Paranormologie
Paranormologie
Selige Heilige
Zeitschrift: GW
Zeitschrift: ETHICAAUDIOTHEK
Resch: Predigten
Resch: Radio VatikanVIDEOTHEK
Resch: Spuk
Außerk. Erf.: Experiment
Ekstase: Marija, Medjugorje
Gemeinschaften: Umbanda
Hypnose: Zahnbehandlung
Levitation: Levitation Owaku
Spritismus: Spiritistische Sitzung
Psychokinese: Kulagina
Trance-Chirurgie: Dr. DeQueiros
Verfluchung: VoodooritualNeuere Bücher
Auch das könnte interessieren
- Geister
- Grabtuch und Schleier
- Inselbegabungen
- Kosmologie
- Leben und Tod
- Marienerscheinungen
- Mystik