(Hebr., Brennen), das raumzeitlose Gottumfangen, die Inbrunst der Ekstase chassidischer Mystiker, „über der Natur und über der Zeit und über das Denken“ (Buber 1955).
„Wenn ein Mensch die ganze Lehre und alle Gebote erfüllt hat, aber die Wonne und das Brennen hat er nicht gehabt: wenn der stirbt und hinübergeht, öffnet man ihm das Paradies, aber weil er in der Welt die Wonne nicht gefühlt hat, fühlt er auch die Wonne des Paradieses nicht“ (ebd. 2).
Besonders ausgeprägte Formen chassidischer Ekstase waren der Tanz und das (Automatische) Singen des Zaddik (des Heiligen); auf der höchsten Stufe aber entgleitet der Entrückte der eigenen Inbrunst und erscheint „erkaltet“: „Wenn man dahin kommt, wird man alles Wesens los und kann nicht mehr entbrennen“ (ebd. 6).
H. ist einer der wenigen religiösen Termini, die der Chassidismus hervorgebracht hat.
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