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Zahlner: Anziehungskraft d. Bezüglichen

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ZAHLNER, FERDINAND: Zur sog. Anziehungskraft des Bezüglichen. Paranormales im Netz von Zufall, Synchronizität und Vorsehung. Grenzgebiete der Wissenschaft (GW) 62 (2013) 4, 335 – 355

Immer wieder erleben wir selbst in unserem Alltag merkwürdige Zufälle und außergewöhnliche Verbindungen von Ereignissen, Dingen und Personen, oder wir erfahren davon in Berichten von Mitmenschen. Dabei erhebt sich die Frage, ob diese Ereignisse nur rein mathematisch-statistisch zu erklären sind (Serialität) oder ob ihnen doch ein Sinnbezug auf die erlebenden Personen zukommt (Synchronizität). Denn neben dem überall wirkenden Gesetz der Kausalität im Kosmos, das bereits im Bereich der Quantenphysik nicht mehr volle Geltung hat, scheint es – namentlich in der Psyche des Menschen – auch so etwas wie eine ,Anziehungskraft des Bezüglichen‘ zu geben. Vor allem der Schweizer Psychologe Carl Gustav Jung hat dieses sinnvolle Beziehungsgefüge von äußerem Ereignis und innerer psychischer Konstellation erforscht und mit dem Ausdruck ,Synchronizität als Prinzip akausaler Vorgänge‘ bezeichnet.
Es liegt die Vermutung nahe, dass daher auch manche paranormalen Phänomene als derartige synchronistische Ereignisse interpretiert werden können. Darüber hinaus lässt sich in solchen sog. sinnvollen Zufällen auch ein intuitives Signal für das eigene Leben bzw. zuweilen in religiöser Deutung auch ein offenbares Wirken göttlicher Vorsehung erkennen.

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