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Resch, Andreas: Die Wahren Weltwunder

Resch, Andreas: Die Wahren Weltwunder

ANDREAS RESCH

DIE WAHREN WELTWUNDER
Grabtuch von Turin, Schleier von Manoppello,
Tilma von Guadalupe und Schweißtuch von Oviedo

 

Unter dem Titel Die wahren Weltwunder werden in diesem Buch die drei acheiropoieta, die nicht von Menschenhand gemachten Bilder, nämlich das Grabtuch von Turin, der Schleier von Manoppello und die Tilma von Guadalupe beschrieben.

In Ergänzung zum Grabtuch wird zudem auch auf das Schweißtuch von Oviedo eingegangen.

Als acheiropoieta, hat man ursprünglich das Grabtuch und den Schleier mit dem Antlitz Christi bezeichnet.


Das Grabtuch, ein Leinen, 442,5 cm lang und 113 cm breit, befindet sich heute im Dom von Turin. Es zeigt die Vorder- und Rückseite eines auf dem Rücken liegenden Mannes.

Grabtuch von Turin

Die im Buch ausführlich dargestellten neuesten Untersuchen weisen das Leinen eindeutig als das Grabtuch Christi aus. Sowohl der 1988 durchgeführte Karbontest als auch alle weiteren Darstellungsversuche erwiesen sich als unzureichend, wie dies bis in Einzelheiten unter Beweis gestellt wird.


Schleier von ManoppelloDer Schleier von Manoppello zeigt bei entsprechender Beleuchtung, trotz Fehlens jeglicher Farbpigmente, auf der Vorder- und Rückseite ein Antlitz, das sich mit jenem auf dem Grabtuch deckt.

Dass es sich bei diesem Schleier um die im alten Petersdom verehrte Veronika (vera eikon, das wahre Bild) handelt, steht nun außer Diskussion.

Zudem ist nach das Antlitz auf dem Schleier nach den Untersuchungen von A. Resch die Urform aller Christusdarstellungen in den Katakomben und in der Ikonographie.

Die Tilma von Guadalupe geht auf die Marienerscheinung des hl. Juan Diego zwischen 9. und 12. Dezember 1531 in Mexiko zurück.

Auf seiner Tilma (einer Art Schürze) formte sich zum Beweis der Echtheit der Erscheinung das Bild einer Frau, das heute als Unsere Liebe Frau von Guadalupe in Mexiko verehrt wird, bei aller Farbenpracht ebenfalls keine Farbpigmente aufweist und in seiner Eigenart nicht erklärbar ist.

Dem Buch ist auch ein Bericht über das Schweißtuch von Oviedo beigefügt, obwohl es sich dabei nur um ein blutbeflecktes Leinen handelt. Die Blutflecken stimmen jedoch nicht nur in der Blutgruppe mit jener auf dem Grabtuch überein, sondern weisen auch Strukturen des Antlitzes auf dem Grabtuch auf und erlauben zudem Aussagen über das Verhüllen des Antlitzes Christi nach seinem Tod am Kreuz, die Kreuzabnahme und Grablegung - Aussagen, die vom Grabtuch und vom Schleier aus nicht möglich sind.

Die Ausführungen werden durch zahlreiche Farbilder untermauert, was dem Buch, abgesehen vom Inhalt, den Chrakter der Einmaligkeit verleiht.

Resch, Andreas: Die wahren Weltwunder: IDas Grabtuch von Turin – Der Schleier von Manoppello – Die Tilma von Guadalupe – Das Schweißtuch von Oviedo. Innsbruck: Resch, 2013 (Reihe R; 8), XII, 178 S., zahlr. farb. Abb., ISBN 978-3-85382-093-3, Brosch., EUR 29.00 [D], 29.90 [A]

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