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Gerunde, Harald: Für immer und doch nicht verloren

Gerunde, Harald: Für immer und doch nicht verloren

Harald Gerunde

Für immer und doch nicht verloren.
Begegnungen mit den Toten

M. e. Vorwort v. Andreas Resch

Dipl.-Psych. Harald Gerunde traf im Zuge seiner Tätigkeit in der psychsozialen Versorgung, der Leitung einer psychiatrischen Tagesklinik und in der eigenen Praxis wiederholt mit Menschen zusammen, die erzählten, dass sie Verstorbenen begegneten, die ihnen im Leben nahe standen.

Dies war für ihn mit ein Anlass, die zahlreichen Berichte über „Nachtodkommunikationen“ zu sammeln und für eine offene Diskussion auszuwählen, wobei er Erfahrenes als Erfahrenes gelten lässt, um Inhalts- und Erlebnisvergleiche in unvoreingenommener Betrachtung anstellen zu können.

Die Darlegung geht von der grundsätzlichen Behauptung aus, dass Begegnungen mit Verstorbenen allgemeine menschliche Phänomene sind und dass sich die menschliche Person nicht mit dem Gehirn identifizieren lässt.

AUS DEM INHALT:

Für immer und doch nicht verloren
Ganz normale anormale Erfahrungen
„Im Gehirn“ und da draußen
Realität der Begegnung
Exkurs über Naturgesetze
Jemand
Hilfe durch die Toten
Beziehung zu den Toten
Am Ende der Dinge

Literatur
Namen- u. Sachregister


Gerunde, Harald: Für immer und doch nicht verloren. Begegnungen mit den Toten. Innsbruck: Resch, 2004 (Grenzfragen; 19), 108 S., ISBN 978-3-85382-075-9, Brosch., EUR 9.90 [D], 10.20 [A], SFr 11.20

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