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IGW - INSTITUT FÜR GRENZGEBIETE DER WISSENSCHAFT - RESCH VERLAG

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Andreas Resch: Lexika der Paranormologie

Andreas Resch: Lexika der Paranormologie

LEXIKA

Bereits seit Jahren befasst sich das Institut für Grenzgebiete der Wissenschaft (IGW) auch mit der Darstellung der Paranormologie in lexikalischer Form, um den Umfang dieser Thematik aufzuzeigen.

Das Lexikon der Paranormologie (LPN) ist auf mehrere Bände angelegt und umfasst begrifflich den Gesamtbereich der Grenzgebiete der Wissenschaft. Die ausgewählten Begriffe, die vom Leiter des IGW, Andreas Resch, verfasst werden, folgen in ihrer Beschreibung dem Schema: Begriff – Definition – Geschichte – aktuelle Bedeutung – Literatur.
Wie schon die ersten beiden Bände zeigen, handelt es sich hier um das derzeit umfangreichste Lexikon im Bereich der Grenzgebiete der Wissenschaft.

Bisher erschienen:

Lexikon der Paranormologie 3

Resch, Andreas: Lexikon der Paranormologie. Band 1: A – Azurit-Malachit. Innsbruck: Resch, 2007 (LPN; 1), XII, 580 S., ISBN 978-3-85382-081-0, Ln, EUR 38.30 [D], 39.90 [A]
Resch, Andreas: Lexikon der Paranormologie. Band 2: B – Byzanz. Innsbruck: Resch, 2011 (LPN; 2), XII, 509 S., ISBN 978-3-85382-090-2, Ln, EUR 48.50 [D], 49.90 [A]
Resch, Andreas: Lexikon der Paranormologie. Bd. 3: C—Czudo morskoe. Innsbruck: Resch, 2017 (LPN; 3), VIII, 322 S.,  ISBN 978-3-85382-102-2, EUR 38.30 [D], 39.90 [A]

Zahlner, Ferdinand: Personenlexikon zur Paranormologie. Innsbruck: Resch, 2011, XIII, 369 S., ISBN 978-3-85382-091-9, Ln, EUR 34.00 [D], 35.00 [A]

Beim Personenlexikon zur Paranormologie handelt es sich hingegen um ein biografisches Nachschlagewerk, welches Ferdinand Zahlner, Mitarbeiter des IGW, erstellt hat und das bereits als einmalig bezeichnet wird. Es präsentiert Personen, die im Bereich der Grenzgebiete gearbeitet haben oder noch arbeiten, in ihrem spezifischen Denken, Forschen und Handeln. Dabei kommen neben Wissenschaftlern und Autoren einschlägiger Werke auch Vertreter verschiedener Lehren sowie Praktiker in den Grenzgebieten zur Darstellung.