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Poser: Materialisation

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POSER, MANFRED: Unsichtbare werden sichtbar. Das schwer fassbare Phänomen der Materialisation Verstorbener. Grenzgebiete der Wissenschaft (GW) 63 (2014) 4, 315 – 338

Die Materialisationen Verstorbener bei Séancen durch Ektoplasma, das aus einem Trancemedium austritt, sind von 1860 bis 1960 vielfach bezeugt worden. Dieses Phänomen stellt die Königsdisziplin des physikalischen Mediumismus dar, stieß durchwegs auf Unglauben und gelang nur in einem intimen Rahmen. Erst nach jahrelanger Vorbereitung waren Medien in der Lage, Materialisationen zu erzielen. Ihr Motiv war, Trauernde in Kontakt mit ihren Verstorbenen zu bringen. Ein Gespräch war möglich, eine Umarmung, ein Kuss. Fähige Medien waren Elisabeth D’Espérance, der Däne Einar Nielsen, der Pole Franek Kluski, die Engländerinnen Helen Duncan und Minnie Harrison sowie der Waliser Alec Harris, der als das letzte große Materialisationsmedium gelten kann.

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